Springe zu: Inhalt | Hauptnavigation | Seitenleiste | Fußzeile
23. Mai 2013 01:46 Uhr | Als Startseite
Neu registrieren
 
Teilzeit vor der Pension Jeder Dritte liest Job-Mails im Bett Voriger Artikel Aktuelle Artikel: Meine Karriere Nächster Artikel Teilzeit vor der Pension Jeder Dritte liest Job-Mails im Bett
Zuletzt aktualisiert: 21.08.2009 um 17:27 UhrKommentare

Bewerber: Firmen nutzen bei Auswahl Daten aus dem Netz

Viele Bewerber unterschätzen immer noch die Auswirkungen von Social Networks. Nicht selten werden Partybilder zum Stolperstein für die Karriere.

Die Partybilder vom letzten Urlaub können durchaus hinderlich sein

Foto © © olly - Fotolia.comDie Partybilder vom letzten Urlaub können durchaus hinderlich sein

Die deutschen Arbeitgeber greifen nach einer Studie bei ihrer Personalauswahl systematisch auf persönliche Daten von Bewerbern aus dem Internet zurück. In ihren Erkundigungen fragen Personalchefs dabei persönliche Informationen wie Hobbys, Interessen, Meinungsäußerungen oder private Vorlieben ab, wie die "Berliner Zeitung" (Freitag) aus einer aktuellen Studie berichtet, die von der Regierung in Auftrag gegeben worden ist. Viele Bewerber würden wegen teils oft arglos ins Netz gestellten Angaben später nicht zu einem Vorstellungsgespräch geladen.

Partyfotos als Stolperstein

Nach dem Ergebnis der Studie des Dimap-Instituts erklärte über ein Viertel der befragten Unternehmen (28 Prozent), sie würden bei der Auswahl von Bewerbern gezielt Informationen im Internet nutzen. Wie die "Berliner Zeitung" berichtet, geschieht dies der Umfrage zufolge in vier von fünf Fällen vor einer möglichen Einladung zum Vorstellungstermin. Als Quellen würden private Karriereportale aber auch soziale Netzwerke wie etwa Facebook oder StudiVZ genutzt. Ein Viertel der Unternehmen gab an, dass Bewerber wegen Informationen aus dem Netz nicht zum Vorstellungstermin eingeladen worden seien. 76 Prozent der Arbeitgeber bewerten es demnach als negativ, wenn sich Bewerber im Netz abfällig über ihre Jobsituation äußern. Auch etwa allzu persönliche Inhalte, wie etwa Fotos von privaten Partys, bringt Nachteile.

Verbraucherministerin Ilse Aigner (CSU), deren Ressort die Studie in Auftrag gegeben hat, warnte die Bürger vor einem allzu freizügigen Umgang mit persönlichen Informationen im Internet. "Die unbekümmerte Preisgabe persönlicher Daten im Netz kann zum Stolperstein für die berufliche Karriere werden", sagte Aigner der "Berliner Zeitung". Die Verbraucher sollten mit ihren Daten besonders sorgfältig umgehen.






Die besten Forschungsprojekte

contrastwerkstatt - Fotolia

Die Kleine Zeitung präsentiert in Kooperation mit den fünf steirischen Universitäten, den beiden Fachhochschulen, den zwei Pädagogischen Hochschulen und Joanneum Research die besten steirischen Forschungsprojekte.



Lebe deinen Plan!

Alles zur Lehre

Kleine Zeitung

Das Lehrlings-Special der Kleinen Zeitung bietet einen Überblick über den aktuellen Markt und Ereignisse. Außerdem gibt's hier Tipps, Tricks und Hinweise für den Weg zur perfekten Lehrstelle.

KLEINE.tv

Fischer: "Medien sind einfach spannend"

Der Studiengang Journalismus und PR feiert Donnerstag und Freitag sein 1...Bewertet mit 1 Stern

 

Online-Anzeigen-Tool

Inserieren Sie jetzt in nur 6 Schritten Ihre Zeilenanzeige in der Kleinen Zeitung Weiter



Seitenübersicht

Zum Seitenanfang