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    Zuletzt aktualisiert: 01.12.2008 um 10:14 UhrKommentare

    Schöne Bescherung im Büro

    Auch Schenken ist eine Frage der Etikette: Erster Teil der Weihnachts-Knigge fürs Büro von Thomas Schäfer-Elmayer.

    Schenken - aber richtig!

    Foto © Pixelio/PambieniSchenken - aber richtig!

    Viele Kollegen kennt man so gut, dass einem sofort ein passendes Weihnachtsgeschenk einfallen würde, wenn man sie beim Wichteln im Büro zieht. Aber leider findet sich auf dem zugelosten Zettel meist der Name eines Mitarbeiters, zu dem man bisher ein rein dienstliches Verhältnis gepflegt hat. Dann helfen nur Recherche und die folgenden Tipps, um nicht in peinliche Fettnäpfchen zu tappen:

    Der Gedanke zählt. Kleine Geschenke erhalten bekanntlich die Freundschaft und gerade im Business-Leben liegt die Betonung auf "klein". "Eine Aufmerksamkeit, die Freude macht und zeigt, dass der Schenkende sich darüber Gedanken gemacht hat, ist genau richtig", sagt Benimm-Experte Thomas Schäfer-Elmayer. Die Preise der Präsente unter Kollegen sollten sich deshalb in einem bescheidenen Rahmen bewegen. Das funktioniert am besten, wenn man eine Preisobergrenze festlegt, an die sich alle halten. Wer das nicht tut, diskreditiert sich selbst und niemand ist verpflichtet, ein teures Gegengeschenk zu machen.

    Auf Nummer sicher. Was sich als Präsent eignet, kommt natürlich in erster Linie auf den Beschenkten an. Fällt einem nichts Passendes ein, hilft leider tatsächlich nur unauffälliges Aushorchen und Recherche bei anderen Kollegen. Allerdings gibt es laut Schäfer-Elmayer einige Klassiker, mit denen man so gut wie nie falsch liegt: Für Naschkatzen sind Bonbonnieren oder andere Süßigkeiten ein Dauerbrenner.

    Gutscheine. Auch der Gutschein ist besser als sein Ruf. Bücherwürmer, Cineasten, Theaterliebhaber oder Musikfans haben mit einem Geschenk, das sie sich selbst aussuchen können, mit Sicherheit am meisten Freude. "Dazu gehört aber wenigstens eine originelle Weihnachtskarte", mahnt der Fachmann für Etikette. Mit Kleinigkeiten, die zu den Hobbys des Beschenkten passen, kann man ebenfalls punkten.

    Fatale Fettnäpfchen. Vorsicht bei Präsenten, die persönlich sind oder dem Körper zu nahe kommen: "Kollegen kann man kein Deo, Socken oder Krawatten überreichen", betont Schäfer-Elmayer. Außerdem sollten die festlichen Gaben zu nichts verpflichten, wie etwa ein Kleidungsstück, das man tragen muss, um dem Schenker eine Freude zu machen. Deshalb eignet sich Vergängliches, wie selbst gebackene Kekse, eine Flasche Wein oder feine Teesorten. Tipp: Stellt man das Wichteln unter ein Motto, ist es leichter, passende Geschenke zu finden.


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