Auch die Chefs googeln
Das Internet ist für Arbeitgeber längst ein Recherche-Werkzeug bei der Mitarbeitersuche.

Foto © APAVorsicht im Netz!
Manchen Jobsuchenden nutzt die schönste Bewerbungsmappe und der eleganteste Maßanzug fürs Vorstellungsgespräch nix. Weil's gar nicht
dazu kommt. Der Chef hat nämlich schon gegoogelt und fand die Party-Bilder des Kandidaten gar nicht prickelnd. "Je höher die Position, umso mehr muss man damit rechnen, dass Arbeitgeber online recherchieren", sagt Erich Pichorner, Österreich-Chef von Manpower.
Hier seine Verhaltens-Tipps für Jobsuchende:
Professionell! Steuern Sie Ihre Fußspuren im Web durch aktive Teilnahme. Präsentieren Sie sich professionell auf Xing, LinkedIn und Co., auf Gaudi-Communitys oder Partnerschaftsbörsen. Aber bitte bleiben Sie anonym.
Aktuell halten! Ein Profil aus dem Jahre Schnee ist vergeblich.
Regelmäßig aktualisieren.
Mit der Zeit gehen! Gerade für Bewerber ab 40 Jahren ist es
wichtig, zu zeigen, dass man auf der Höhe der Zeit ist. Soziale Plattformen also umso mehr nutzen.
Clevere Präsentation! Personalchefs suchen nach Sonderqualifikationen
wie speziellen Computersprachen oder exotischen Sprachkenntnissen
auf Plattformen wie Xing einfach per Schlagwort. Ergo: Überlegen
Sie sich genau, was Sie wie formulieren.
Gute Vorbereitung! Man kann den Spieß auch umdrehen – und das Unternehmen, bei dem man sich bewirbt, online genau scannen.
Umfangreiches Wissen schindet Eindruck!














