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    Zuletzt aktualisiert: 07.04.2009 um 14:10 Uhr

    Ein waschechter Kärntner

    Immer mehr Häuselbauer entscheiden sich für den heimischen Baustoff Holz. Und jeder hat seine eigenen Motive für diese Entscheidung. Acht Argumente, warum man mit Holz baut.

    "Es riecht so gut. Wir haben die Holzflächen in den Räumen unbehandelt gelassen und genießen die natürliche Ausstrahlung. Die Wände haben stets eine angenehme Oberflächentemperatur. Die Lärchenböden sind geölt. Wenn man sie aufwischt, verbreiten sie einen feinen, angenehmen Duft."

    "Es ist ein angenehmes Gefühl, einen der besten Baustoffe verwendet und gleichzeitig in höchstem Maß umweltverträglich gebaut zu haben. Das Baumaterial für unser Haus wuchs mit Sonnenenergie und kommt aus Kärntens Wäldern, für den Transport wurde also auch sehr wenig Energie aufgewendet. Es wurde in einem heimischen Sägewerk be- und einem Holzbaubetrieb in unserem Bezirk verarbeitet. Unser Haus ist ein echter Kärntner."

    "Wir wollten möglichst schnell bauen, weil wir für unsere Wohnung eine recht hohe Miete zahlen mussten. Von der ersten Planung bis zum Einzug vergingen nur vier Monate. Es waren keine Austrocknungszeiten notwendig, da Holz ein trockener Baustoff ist. In nur wenigen Tagen waren die vorgefertigten Elemente zusammengebaut. Durch den Zeitgewinn haben wir uns einige tausend Euro erspart."

    "Wir wollten ein pflegeleichtes Haus und haben dies mit unserem Architekten besprochen. Die Entscheidung fiel auf eine Holzkonstruktion mit Holzfassade, die wir natürlich verwittern lassen. Uns gefällt dieser natürliche Prozess. So verändert sich unser Haus, wie auch wir uns verändern. Unsere Vorfahren hatten auch keine chemischen Anstriche, und die Häuser hielten über Jahrhunderte. Man hat sich heute nur daran gewöhnt, dass Bauten bunt und Holzhäuser nach Möglichkeit in Gelb- oder Brauntönen leuchten müssen."

    "Unser Grundstück ist schmal, unsere Familie groß. Jedes Kind wollte ein eigenes Zimmer. Bei einem Massivbau hätten wir bei hohen Dämmwerten viel mehr Raum für die Wandaufbauten gebraucht. Da Holz eine sehr hohe Tragfähigkeit und gute Dämmeigenschaften hat, kommt man hier mit schlankeren Wänden aus. Mit Hilfe unseres Planers haben wir unser Traumhaus bekommen und alle Familienmitglieder sind zufrieden."

    "Wir haben ein Grundstück am Stadtrand und wollten uns hier ein Stück Natur schaffen, ein Rückzugsgebiet von der beruflichen Hektik. Der Empfehlung des Architekten, dass ein Holzbau unsere Forderungen am besten erfüllen würde, standen wir anfangs skeptisch gegenüber. Holzbau und Stadtleben passten für uns einfach nicht zusammen. Aber schon die ersten Pläne stimmten uns um. Die Entwürfe waren modern, funktionell und entsprachen ganz unseren Vorstellungen. Heute genießen wir die außergewöhnliche Wohnatmosphäre unseres Holzbaus und können uns gar nichts anderes mehr vorstellen."

    "Ich denke, Energiesparen ist ein Gebot der Stunde, in meinem eigenen Interesse und im Interesse der Umwelt. Daher kam für mich nur der Baustoff Holz in Frage. Hier fängt das Energiesparen bereits bei der Erzeugung des Baustoffes an und endet bei meiner Heizkostenrechnung. Wir haben uns auch für eine Pelletsheizung und Sonnenkollektoren entschieden. Dank der hoch dämmenden Gebäudehülle ist der jährlich Aufwand für die Wärme sehr gering, denn unser Haus wurde ohne großen Aufwand ein Niedrigenergiebau."

    "Wir wohnen in einem alten Massivbau und wollen aufstocken. Für Holz haben wir uns entschieden, weil es im Vergleich zu seiner Tragfähigkeit sehr leicht ist. Dadurch haben wir keine Probleme mit den Fundamenten und können den Aufbau beliebig nach unseren Wünschen gestalten. Außerdem ist Bauen mit Holz sauber. Auch dieses Argument hat uns sehr überzeugt und spielt eine große Rolle, wenn man auf einer Baustelle wohnt. Ohne Staub, ohne Schmutz und ohne Baustellenlärm bekamen wir unseren Zubau."


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    proHolz Kärnten

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