Ein waschechter Kärntner
Immer mehr Häuselbauer entscheiden sich für den heimischen Baustoff Holz. Und jeder hat seine eigenen Motive für diese Entscheidung. Acht Argumente, warum man mit Holz baut.
"Es riecht so gut. Wir haben die Holzflächen
in den Räumen unbehandelt gelassen und
genießen die natürliche Ausstrahlung. Die
Wände haben stets eine angenehme Oberflächentemperatur.
Die Lärchenböden sind
geölt. Wenn man sie aufwischt, verbreiten sie
einen feinen, angenehmen Duft."
"Es ist ein angenehmes Gefühl, einen der besten
Baustoffe verwendet und gleichzeitig in
höchstem Maß umweltverträglich gebaut zu
haben. Das Baumaterial für unser Haus wuchs
mit Sonnenenergie und kommt aus Kärntens
Wäldern, für den Transport wurde also auch
sehr wenig Energie aufgewendet. Es wurde in
einem heimischen Sägewerk be- und einem
Holzbaubetrieb in unserem Bezirk verarbeitet.
Unser Haus ist ein echter Kärntner."
"Wir wollten möglichst schnell bauen, weil wir
für unsere Wohnung eine recht hohe Miete
zahlen mussten. Von der ersten Planung bis
zum Einzug vergingen nur vier Monate. Es waren
keine Austrocknungszeiten notwendig, da
Holz ein trockener Baustoff ist. In nur wenigen
Tagen waren die vorgefertigten Elemente zusammengebaut.
Durch den Zeitgewinn haben
wir uns einige tausend Euro erspart."
"Wir wollten ein pflegeleichtes Haus und haben
dies mit unserem Architekten besprochen. Die
Entscheidung fiel auf eine Holzkonstruktion
mit Holzfassade, die wir natürlich verwittern
lassen. Uns gefällt dieser natürliche Prozess.
So verändert sich unser Haus, wie auch wir
uns verändern. Unsere Vorfahren hatten auch
keine chemischen Anstriche, und die Häuser
hielten über Jahrhunderte. Man hat sich heute
nur daran gewöhnt, dass Bauten bunt und
Holzhäuser nach Möglichkeit in Gelb- oder
Brauntönen leuchten müssen."
"Unser Grundstück ist schmal, unsere Familie
groß. Jedes Kind wollte ein eigenes Zimmer.
Bei einem Massivbau hätten wir bei hohen
Dämmwerten viel mehr Raum für die Wandaufbauten
gebraucht. Da Holz eine sehr hohe
Tragfähigkeit und gute Dämmeigenschaften
hat, kommt man hier mit schlankeren Wänden
aus. Mit Hilfe unseres Planers haben wir
unser Traumhaus bekommen und alle Familienmitglieder
sind zufrieden."
"Wir haben ein Grundstück am Stadtrand und
wollten uns hier ein Stück Natur schaffen, ein
Rückzugsgebiet von der beruflichen Hektik.
Der Empfehlung des Architekten, dass ein
Holzbau unsere Forderungen am besten erfüllen
würde, standen wir anfangs skeptisch gegenüber.
Holzbau und Stadtleben passten für
uns einfach nicht zusammen. Aber schon die
ersten Pläne stimmten uns um. Die Entwürfe
waren modern, funktionell und entsprachen
ganz unseren Vorstellungen. Heute genießen
wir die außergewöhnliche Wohnatmosphäre
unseres Holzbaus und können uns gar nichts
anderes mehr vorstellen."
"Ich denke, Energiesparen ist ein Gebot der
Stunde, in meinem eigenen Interesse und im
Interesse der Umwelt. Daher kam für mich nur
der Baustoff Holz in Frage. Hier fängt das Energiesparen
bereits bei der Erzeugung des Baustoffes
an und endet bei meiner Heizkostenrechnung.
Wir haben uns auch für eine Pelletsheizung
und Sonnenkollektoren entschieden.
Dank der hoch dämmenden Gebäudehülle
ist der jährlich Aufwand für die Wärme sehr
gering, denn unser Haus wurde ohne großen
Aufwand ein Niedrigenergiebau."
"Wir wohnen in einem alten Massivbau und
wollen aufstocken. Für Holz haben wir uns
entschieden, weil es im Vergleich zu seiner
Tragfähigkeit sehr leicht ist. Dadurch haben
wir keine Probleme mit den Fundamenten
und können den Aufbau beliebig nach unseren
Wünschen gestalten. Außerdem ist
Bauen mit Holz sauber. Auch dieses Argument
hat uns sehr überzeugt und spielt eine große
Rolle, wenn man auf einer Baustelle wohnt.
Ohne Staub, ohne Schmutz und ohne Baustellenlärm
bekamen wir unseren Zubau."
Features
Zum Nachlesen
Informativ und kostenlos zum Nachlesen: Holzbau in Kärnten II oder Häuser aus Holz.
Zu bestellen bei
proHolz Kärnten
Foto

Foto © KK










