Passivhäuser von A - Z

Was ein Gebäude zum Passivhaus macht
Passivhäuser verfügen über eine Lüftungsanlage (Komfortlüftung mit vorgewärmter, gereinigter Luft) und benötigen aufgrund ihrer Dichtheit und guten Wärmedämmung keine klassische Heizung. Sie werden "passiv" genannt, weil der überwiegende Teil ihres Wärmebedarfs aus "passiven" Quellen (Sonne, Abwärme der Bewohner etc.) gedeckt wird. Der Heizwärmebedarf, auch Energiekennzahl genannt, darf 15 Kilowattstunden pro Jahr und Quadratmeter nicht überschreiten.(Foto © IGG Passivhaus)
Features
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