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    Zuletzt aktualisiert: 13.02.2013 um 13:09 UhrKommentare

    Was Sie über den Baumschnitt wissen sollten

    Obst- oder Zierbäume müssen regelmäßig geschnitten werden. Von Jänner bis März ist der richtige Zeitpunkt dafür. Hier die besten Tipps für einen erfolgreichen Schnitt.

    Senkrechte Triebe müssen entfernt werden

    Foto © Fotolia: Raffalo Senkrechte Triebe müssen entfernt werden

    Reiche Ernte: Vor allem Obstbäume, die reiche Ernte tragen sollen, müssen regelmäßig geschnitten werden. Für Äpfel, Birnen- oder Zwetschkenbäume ist in den ersten Monaten des Jahres der richtige Zeitpunkt für den Schnitt.

    Ruhephase: Geschnitten wird solange die Bäume noch nicht im Saft stehen, d.h. während ihrer Ruhephase. Es sollten dabei aber keine Minusgrade herrschen, sonst besteht die Gefahr, dass Zweige und Äste brechen. Auch Regen ist nicht gut, da die Bäume hier anfällig für Pilzbefall sind.

    Richtiges Maß Das richtige Maß beim Schnitt ist wesentlich: Sowohl zu wenig Schnitt, als auch ein Radikalschnitt sind zu vermeiden. Als Faustregel gilt: Rund ein Drittel des Triebes darf gekürzt werden.

    Werkzeug Für dicke Äste verwendet man zum Schnitt eine Säge, für dünnere Äste eine Baumschere.

    Totholz: Ausnahmslos entfernt werden muss sogenanntes Totholz. Man schneidet es bis zum Stamm bzw. bis zum nächsten gesunden Ast ab.

    Fruchtholz bleibt: Bei Obstbäumen wird das "Fruchtholz" immer stehen gelassen.

    Immer weg: Entfernt werden müssen auch Äste, die nach innen oder senkrecht (nach oben oder unten) wachsen, bzw. sich querende oder sich reibende Äste.

    Schnittwunden: Große Schnittwunden (mehr als drei Quadratzentimeter) müssen mit einer entsprechenden Baumpaste bestrichen werden, ansonsten besteht die Gefahr einer Fäulnis.

    Wichtig: Obst- und Zierbäume brauchen einen unterschiedlichen Schnitt: Ein starker Schnitt ist gut für das Wachstum des Holzes, weniger Schnitt gut für den Fruchtansatz.

    Junge Bäume: Junge Bäume brauchen eine besondere Zuwendung, damit sie richtig "in Form" kommen. Im ersten Jahr wählt man einen Haupttrieb und kürzt diesen, danach sucht man sich drei bis vier andere wichtige Äste die rund um den Haupttrieb stehen. Auch diese kürzt man.

    Verjüngungsschnitt: Wenn man eine Baumkrone bilden will, kürzt man die Seitentriebe um rund ein Viertel. Bei alten Bäumen, die kaum noch neue Triebe haben, kann man einen sogenannten Verjüngungsschnitt durchführen - die gesamte Krone um rund ein Drittel zurückschneiden.

    Schneiden im Herbst: Nicht alle Bäume und Sträucher werden im Winter geschnitten. Früh treibende Bäume schneidet man am besten bereits im Herbst.


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