Boden um Schachbrettblume mit Sand versetzen
Nicht nur die Frühlingsklassiker Tulpe und Krokus müssen im Herbst in die Erde. Auch die Zwiebeln der Schachbrettblume (Fritillaria meleagris) müssen schnell noch ins Beet.

Foto © APA
Sie zähle zu den wenigen Pflanzen, die ständig Nässe brauchen, und sei daher für feuchte Standorte wie Teichränder bestens geeignet, erläutert der Zentralverband Gartenbau.
Beim Kauf sollten die Zwiebeln keine schimmeligen oder auffällige Stellen haben. Gepflanzt werden die Knollen der Schachbrettblume und anderer Frühblüher in normalen, humosen Gartenboden. Wer einen schweren, lehmigen Boden hat, sollte ihn mit Sand versetzen. Denn dieser lässt kaum Wasser durch und Blumenzwiebeln vertragen keine Staunässe. Reifer Kompost oder organischer Dünger verbessern rein sandige Böden.
Natürlich wirken die Frühjahrsblüher unter Stauden oder in der Rasenfläche. Für die Pflanzung gilt eine Faustregel: Die Zwiebeln sollten zwei- bis dreimal so tief in die Erde kommen, wie sie hoch sind, erklärt der Zentralverband. Vor allem Tulpen mögen Wühlmäuse sehr gerne. Die Zwiebeln kommen daher am besten in einem Pflanzkorb in die Erde. Eine Alternative ist ein zurechtgebogener Korb aus flexiblem Hasendraht.











