Kranzschlinge ist eine anspruchsvolle Rankpflanze

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Die Kranzschlinge ist eine anspruchsvolle Pflanze. Sie bevorzugt einen hellen und luftigen Platz, aber pralle Sonne verträgt sie überhaupt nicht. Im knospenden Zustand darf sie auch nicht gedreht werden, sonst wirft sie die Blüten ab. Darauf weist das Blumenbüro Holland in Düsseldorf hin.
Während der Wachstumszeit von März bis Oktober sollte bei der Kranzschlinge stets für milde, gleichmäßige Feuchtigkeit gesorgt werden. Eine Düngung alle zwei Wochen in dieser Periode reicht aus. Im Winter hält die Pflanze zwar eine Ruhezeit ein, sie muss aber weiterhin regelmäßig vorsichtig gegossen werden.
Der deutsche Name der Kranzschlinge (botanisch: Stephanotis floribunda) weist auf einen alten Brauch hin: Früher wurden die Triebe mit den schneeweißen Blüten in Brautsträuße und Kränze gewunden. Auch heute noch wird sie meist an einer kranzförmigen Rankhilfe angeboten, erläutert das Blumenbüro.
Ursprünglich stammt die Pflanze aus den kühlen Bergwäldern der Insel Madagaskar. Dort wächst und blüht sie fast das ganze Jahr. Sie fällt durch ihre wachsartig, reinweißen und stark duftenden kurzgestielten Blüten auf, die in lockeren Scheindolden stehen.











