Mit der Lizenz zum perfekten Durchblick
Kunststoff, Holz-Alu oder doch Aluminium – es gibt viele Möglichkeiten, elegant aus dem Rahmen zu fallen. Zum Thema Fenster.

Foto © Aluminium ist sehr pflegeleicht
Kunststofffenster:
... sind günstig in der Anschaffung, haben einen
hohen Wärmeschutz und haben hohe Schallschutzeigenschaften.
... sind sehr einfach zu reinigen und benötigen keine
Konservierung.
... sind durch das sehr leicht zu formende PVC in sehr
vielen Formen, wie zum Beispiel Rundbogenfenstern
aller Art, erhältlich.
... enthalten im Rahmen- und Flügelprofil Armierungen
(Verstärkungen) aus Stahl
... sind gegen Wetterkorrosion,
Säuren, Abgase und Reinigungsmittel
unempfindlich – und sie sind
nahezu wartungsfrei.
Nachteile: Fenster aus Kunststoff laden sich statisch auf und ziehen somit Staub, Schmutz und Rauch an. Durch den Werkstoff PVC vermitteln Kunststofffenster ein weniger warmes Wohnambiente im Vergleich zu Holzfenster.
Holz-Alu-Fenster:
... verbinden die gute Wärmedämmung von Holz mit
der Witterungsbeständigkeit von Aluminium.
... haben eine lange Lebensdauer, sie sind witterungsbeständig
und haben eine nahezu wartungsfreie
Außenoberfläche.
... zeichnen sich durch den Aufbau als vollwertiges
Holzfenster mit Alu-Außenschale aus. Wärme- und
Schalldämmwerte des Holzfensters können daher auf
das Holz-Alu-Fenster übertragen werden.
... haben eine konsequent hinterlüftete
Aluschale, die gewährleistet,
dass entstehendes Tauwasser abgeführt
werden kann. Das Holz
bleibt unbelastet.
Holz ist ein natürlich nachwachsender
Rohstoff.
Nachteil: Holz-Alu-Fenster sind konstruktiv aufwändiger und daher in der Anschaffung etwas teurer.


















