Des Wohnens neue Wände
Wechselnde Wohnbedürfnisse verlangen nach flexiblen Lösungen. Grazer Architeken entwickelten einen Grundriss, der Größe und Anzahl der Zimmer variabel nutzen lässt.

Foto © MARGHERITA SPILUTTINIEin komplett offener Grundriss: Die Funktionen der Räume wurden von den Architekten nicht bestimmt
Flexibilität ist ein Schlüsselwort
der Gegenwart: Ob in der Ausbildung,
am Arbeitsplatz oder
als Familienstruktur. Wenn sich die
Kinderzahl plötzlich verdoppelt ( man
denke an Patchwork-Familien) oder
auf null reduziert (wenn die Schule
beendet ist), können fixe Wohnhüllen
den geänderten Verhältnissen oft
nicht gerecht werden.
Am häufigsten wird das "Gewand"
zu eng und droht zu platzen. Als Alternativen
stehen Ausziehen oder eingezwängt Weiterwohnen
zur Wahl.
Pionierarbeit zum Thema flexibles
Wohnens leistete das Grazer Architektenteam
Riegler Riewe: Bereits in
den späten 80iger Jahren konzipierten
sie Wohnungen mit einem komplett
offenen Grundriss. Welche Nutzung
den einzelnen Zonen zukommt, wurde
dabei nicht fix belegt. Das heißt:
Zonengrößen können temporär mit
Schiebe- und Falttüren abgetrennt
werden. Sogar das Badezimmer wurde erst
durch das Öffnen und Anschlagen
von Türen, wodurch sie die Funktion
von Wänden bekamen, zu einem
solchen.
Features
Foto

Foto © MARGHERITA SPILUTTINI
Dem Kundenwunsch auf der Spur
Wohnen in der Steiermark
wird immer hochwertiger, die
Kundenwünsche zeigen deutlich
den gehobenen Anspruch.
Unsere Branche ist in ständiger
Weiterentwicklung und mit
Schulungen und Fortbildung
sind wir in der Lage, die neuesten
Technologien richtig einzusetzen.
Was bringen fotokatalytische
Beschichtungen und wie sorgt
Nanotechnologie im eigenen
Haus für ein gutes Raumklima?
Die Malermeister sind auf der
Höhe der Zeit und informieren
gerne. Der Wohnraum wird
immer mehr zum Ausdruck der
Individualität, die Zusammenarbeit
mit dem Kunden steht
daher im Vordergrund der Planung.
Gemeinsam werden die
Vorstellungen umgesetzt.

















