Wenig Energie mit viel Stil
Das Niedrigenergiehaus macht auch vor dem Baustoff Glas und moderner Formensprache nicht Halt. Außergewöhnliche Beispiele wurden in der Steiermark schon verwirklicht.

Foto © YES-ARCHITECTURE CROCE
Ein alternatives Heizsystem und
gute Wärmedämmung gehören
heute zur Basisausstattung eines
Niedrigenergiehauses. Dass auch
mit großen Glasflächen Werte unter
25 Prozent der Wärmeschutzverordnung
erzielt werden können, beweist
die Grazer Architektin Marion Wicher.
Durch optimale Ausschöpfung
von geografischen Gegebenheiten,
Raumanordnungen und thermischen
Lüftungssystemen gelingt es ihr, auch
großzügig verglaste Häuser zu wahren
Energiesparmeistern zu machen.
In Kombination mit ihrer außergewöhnlichen
Formensprache wurde
eines ihrer Häuser sogar zum "Besten
Haus in der Steiermark" gewählt.
Ausgangssituation für die Errichtung
des 210 Quadratmeter großen
Einfamilienhauses war ein steiler,
nach Westen stark abfallender Hang.
Die eigentliche Tragstruktur ist aus
Beton mit eingeschobenem Baukörper
aus Holz und Ziegel. Die Fassade
ist großzügig nachWesten hin geöffnet,
die Ostseite ist mit einer Natursteinmauer
versehen und dient als
Wärmespeicher.
Features
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Sonnenkollektoren fürs WarmwasserFoto © YES-ARCHITECTURE CROCE
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Wunderbare Aussicht bei geringem WärmeverlustFoto © YES-ARCHITECTURE CROCE
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Lässt sich heute vereinbaren: niedriger Energieverbrauch und GlasFoto © YES-ARCHITECTURE CROCE


















