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Zuletzt aktualisiert: 13.04.2012 um 13:18 UhrKommentare

"Man sollte sich mehr Zeit lassen"

Nachgefragt bei Mag. Christian Murhammer, Geschäftsführer des Fertighausverbands:

Welche Fragen stellen sich angehende "Fertig-Häuslbauer"?
CHRISTIAN MURHAMMER: Was vielen auf der Zunge brennt, ist die Sicherheit: technisch, rechtlichundfinanziell. Eskommtauf das Vertrauensverhältnis an. Vorschnelle Entscheidungen bringen hier nichts, man sollte sich mehr Zeit lassen und sich nicht von Emotionen überwältigen lassen.

Ihr Tipp?
MURHAMMER: Realistisch an die Dinge herangehen, die eigenen Möglichkeiten richtig einschätzen! Bei Firmen checken, wie sie wirtschaftlich dastehen, sich über die Gewährleistung informieren. Man könnte sich Referenzkunden nennen lassen und recherchieren, dann erst die Details besprechen und nochmals alles abwägen.

Wie sieht denn das Fertighaus der Zukunft aus?
MURHAMMER: Ganz allgemein gesagt: Es ist wie in der Kfz- Branche. In den 1970ern war ein Auto eben ein Auto, später kamen Airbags, Klima und Co. Anfangs waren das Extras mit Aufpreis, heute ist das Standard. Das Fertighaus wird sich ähnlich entwickeln – hin zu einem Grundpaket mit ganz essenziellen Dingen. Es muss einfach in diese Richtung gehen –unddas wirdsichauchkostenmäßig positiv auswirken.



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