Schalt die Heizung mit dem Handy aus!
Benutzerfreundliche und rentable Smart-Home-Technologien sollen jetzt die Verbraucher dazu bringen, Energiemanagement zu betreiben.

Foto © GERNOT EDER, ISTOCKsEnergie-, Öko und IT-Sektor finden zusammen
Sie können bereits am Nachhauseweg die Badewanne einlaufen lassen und dabei Temperatur und Wasserhöhe auswählen. Besitzer eines "Smart Homes" programmieren nahezu jede Funktion ihres Heimes nach den eigenen Bedürfnissen. Mehrfach wurde der Boom der Smart Homes ausgerufen und kam dann doch nicht. Das modische iPhone soll eine Technik, die seit mehr als einem Jahrzehnt den Durchbruch am Markt nicht schafft, endlich für jedermann bedienbar machen und einen überzeugenden Nutzen bringen: Energiesparen.
Die Vision der neuen Energie- Start-ups: Der Durchschnittsverbraucher der Zukunft soll sein Systemso programmieren, dass es ressourcenschonend arbeitet, das heißt: die Heizung regulieren und Hausgeräte nur dann mit Energie versorgen, wenn sie aktiv genutzt werden. Zwar gibt es bereits Lösungen für 700 bis 900 Euro, diese beinhalten aber meist nur Licht-undRollosteuerkomponenten. Systeme, die die gesamte Hauselektronik ansprechen, sind für 15.000 bis 20.000 Eurozu haben.Ameffektivstenund günstigsten ist die Anlage, die bereits während des Rohbaus installiert wird. Danach wird es kompliziertundteuer. Durch das Energieeinsparungspotenzial könnten sich Smart-Home-Lösungen für jedermann lohnen.


















