Springe zu: Inhalt | Hauptnavigation | Seitenleiste | Fußzeile
  • Zur Kärnten-Ausgabe
  • 23. April 2014 19:26 Uhr | Als Startseite
    Neu registrieren
     
    Platz für Klassiker Der Bonus fürs Handwerk schmeckt nicht allen Voriger Artikel Aktuelle Artikel: Mein Zuhause Nächster Artikel Platz für Klassiker Der Bonus fürs Handwerk schmeckt nicht allen
    Zuletzt aktualisiert: 01.03.2013 um 14:06 UhrKommentare

    Andreas-Hofer-Platz: Siegerprojekt vorgestellt

    Nun liegt der Ball bei der zur Alpine Bau GmbH gehörenden Acoton, wo man mit der Realisierung der 50 Mio. Euro-Investition ab Anfang 2014 rechnet.

    Andreas-Hofer-Platz soll umgebaut werden

    Foto © Thomas Pucher Andreas-Hofer-Platz soll umgebaut werden

    Der Grazer Andreas-Hofer-Platz, wenige Schritte vom Hauptplatz entfernt, soll aus dem Mauerblümchen-Dasein geholt werden: Am Freitag wurde das Siegerprojekt eines Architekturwettbewerbs vorgestellt, das als Ansammlung verschieden dimensionierter Kuben den Anforderungen in dieser sensiblen Lage am besten gerecht wurde. Nun liegt der Ball bei der zur Alpine Bau GmbH gehörenden Acoton, wo man mit der Realisierung der 50 Mio. Euro-Investition ab Anfang 2014 rechnet.

    Wie Bürgermeister Siegfried Nagl (V) sagte, ist der Andreas-Hofer-Platz derzeit "nicht gerade ein städtebauliches Aushängeschild": Am linken Murufer gelegen, beherbergt er in erster Linie eine Garage und einen Busparkplatz mit sehr unterschiedlicher Umgebungsbebauung. Wo nach dem Abriss des Karmelitinnenklosters 1914 der "Fischplatz" (ab 1947 Andreas-Hofer-Platz) entstanden war, soll nun auf einem der letzten Bauplätze im Zentrum ein Baukörper eingefügt werden, der auf vorgegebenen 13.500 Quadratmeter Bruttogeschoßfläche eine gemischte Nutzung (Hotel, Geschäfte, Wohnungen, Büros) erfahren soll.

    Das Projekt des Grazer Architekten Thomas Pucher löste für die Jury die heikle Aufgabe am besten: Verschiedene Kuben wachsen bis zu fünf Stockwerke wie Finger aus einer Hand, mit einem "Hotelturm" im Süden in Korrespondenz zum Stadtwerke-Hochhaus aus den 1930er-Jahren - und niedriger sowie in eine platzartige Weitung mündend nach Norden hin zum Altstadtkern. Die existierende Tiefgarage soll bleiben bzw. ausgebaut werden, die Regionalbusse werden um die Ecke an den Marburger Kai verbannt. Nicht zum Zug kam die spektakuläre Turm-Lösung des Wiener Biennale-Architekten Wolfgang Tschapeller, die "ziemliche Unruhe in die Jury brachte", wie Jury-Vorsitzender Peter Lorenz berichtete. In Kubatur und Höhe hielt sich der Entwurf nicht an die durch die Lage in der Weltkulturerbe-Schutzzone determinierten Vorgaben und wurde mit zwei weiteren Einreichungen auf Platz 3 (der zweite Platz wurde nicht vergeben) gereiht.


    Mehr Mein Zuhause

    Mehr aus dem Web




      Energie vergleichen

      Energievergleich

       

      Online-Anzeigen-Tool

      Inserieren Sie jetzt in nur 6 Schritten Ihre Zeilenanzeige in der Kleinen Zeitung Weiter

      So viel kosten Baugründe in der Steiermark

      Fotolia

      Homestorys

      Foto: Oliver Wolf

      Wie wohnen Sie?

      Ein kuscheliges Sofakissen, ein alter Bilderrahmen vom Flohmarkt, nostalgisches Silberbesteck: Zeigen Sie uns Ihr liebstes Möbelstück!

       

      Immo & Wohnen-Newsletter

      Die neuesten Möbel-Trends für Ihr zu Hause, architektonische Gustostückerln und viel Service rund um Haus und Garten per E-Mail!

       

      Sicherheit für Ihr Heim

      Fotolia: remar

      Schon mit wenigen Maßnahmen an Ihrem Eigenheim können Sie Einbrechern die "Arbeit" erschweren.

       

      KLEINE.tv

      Burg Taggenbrunn: Kein Stein bleibt auf anderem

      Über St. Veit an der Glan thront derzeit eine der interessantesten Baust...Bewertet mit 5 Sternen

      Sprechstunde

      Umbau, Neubau oder Sanierung: Was auch immer Sie von einem Architekten wissen wollen: Schicken Sie Ihre Frage per E-Mail an die Kammer der Ziviltechniker für Steiermark und Kärnten. Die Antworten werden in regelmäßigen Abständen hier veröffentlicht.

       

      Immo-Fotoserien

      Blumenmarkt in Villach 

      Blumenmarkt in Villach

       

      Der Maler-Guide

      istock
       


      Seitenübersicht

      Zum Seitenanfang