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    Zuletzt aktualisiert: 16.01.2013 um 13:54 UhrKommentare

    Die Angst vor der Immobilienblase

    Weitblickende Menschen befürchten eine Immobilienblase, wenn keine entsprechenden Mietpreise mehr zu erzielen sind, die Nachfrage nach Immobilien erschöpft ist und die steigenden Zinsen die Finanzierungen unmöglich machen. "Das sind die Bedingungen, damit eine Immobilienblase entsteht, allerdings nur dann, wenn alle drei Kriterien auf einmal erfüllt sind", sagt der Immobilienprofi Nikolaus Lallitsch und ergänzt: "Steigende Zinsen sind mit freiem Auge nicht sichtbar. Und bei uns sind die Immobilienpreise nicht ins Unermessliche gestiegen. Graz ist im Österreichvergleich günstig." Weiters gehe das Immobilienangebot zurück, die Anzahl der Bauansuchen sinke und die Käufer hätten in der Vergangenheit zu einem erheblichen Teil mit Eigen-mitteln finanziert, weil es ihnen vorrangig um eine Umschichtung des Vermögens gegangen sei.

    Für den Wiener Markt gibt Andreas Wollein vom ÖVI Entwarnung: "Auch wenn die Preisdynamik hier in den vergangenen Jahren beachtlich war, sehen wir keine Gefahr einer Preisblasenbildung - nicht zuletzt deshalb, weil die Finanzierung weitgehend über Eigenmittel erfolgt." Und weil Wien im Vergleich zu anderen Großstädten noch immer günstig sei.

    Daniela Bachal

    Mietwohnungen

    Moderater Anstieg: Der Mietenmarkt zeigt sich laut Analyse des ÖVI von der Preisdynamik des Eigentumsmarktes weitgehend entkoppelt. Vergleicht man die Entwicklung der Eigentumspreise mit der Entwicklung der Mieten bei Neuabschlüssen, so tut sich eine große Schere auf. In Wien etwa wurden Eigentumswohnungen nach Angaben des ÖVI innerhalb von zwölf Jahren um 80 Prozent teurer, während die Angebotsmieten im gleichen Zeitraum um 25 Prozent gestiegen sind.

    Mehr Qualität: Preisanstiege bei den Mieten haben auch mit der sukzessiven Verschiebung hin zu höherem Wohnwert zu tun: "Verbunden mit den gestiegenen Ansprüchen, die die Menschen heute an das Wohnen stellen, sind umfangreiche Investitionen in die Ausstattung und Qualität der Wohnungen und Gebäude verbunden", lautet das Resümee beim ÖVI.

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