Bauen in Zeiten des Klimawandels
Öko? Logisch! Wie Sie die Umwelt und gleichzeitig Ihre Geldbörse schonen.

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Für Gebäude bedeuten die zu erwartenden Klimaänderungen, dass sie sich folgenden Herausforderungen stellen müssen:
Zum einen sind steigende Durchschnittstemperaturen und Temperaturmaxima sowie das vermehrte Auftreten von Hitzewellen zu nennen - speziell für urbane Regionen wird mit einer Verstärkung des Wärmeinseleffekts gerechnet. Damit geht eine Erhöhung der temperaturbedingten physikalischen Beanspruchung von Gebäuden einher. Es ist von einer Zunahme der nächtlichen Temperaturminima von über 20 Grad Celsius auszugehen, hinzu kommen regional unterschiedliche Zunahmen der Niederschlagsintensität und die Verlagerung des Hochwasserrisikos in den Winter und Frühling - eine generelle Aussage über die Veränderung des Hochwasserrisikos für ganz Österreich ist derzeit nicht möglich.
In höheren Lagen sind größere Schneelasten zu erwarten - für tiefere und mittlere Lagen können sie infolge zunehmender Klimavariabilität nicht ausgeschlossen werden. Eine verstärkte Entwicklung zu Extremereignissen wie Sturm und Hagel ist möglich. Regional unterschiedlich zunehmende Starkniederschläge sowie das Auftauen von Permafrost lassen im alpinen Raum vermehrt Muren, Steinschlag und Felssturz sowie im Winter Lawinenabgänge befürchten. Hitzewellen könnten das Risiko von Wald- und Flächenbränden erhöhen. www.hausderbaubiologie.at


















