Billy, Himbeerkuchen und jetzt auch Solaranlagen
Für Sonne ist Großbritannien zwar nicht sonderlich berühmt, aber trotzdem testet der schwedische Möbelriese Ikea dort den Verkauf von Solarmodulen. Sollte das Geschäft aufgehen, wird die Idee auf andere Länder ausgeweitet.

Foto © Sujet/Kleine Zeitung/Helmuth Weichselbraun
Die schwedische Möbelkette Ikea bietet neben Sofas und Kleiderschränken möglicherweise bald auch Solaranlagen an. Derzeit teste das Unternehmen in Großbritannien den Verkauf von Solarmodulen, berichtet die "Wirtschaftswoche" in ihrer neuen Ausgabe. Danach wolle der Konzern entscheiden, ob er das Geschäft auf andere Länder ausweitet. Auch Deutschland sei im Gespräch. "Wir warten den Test in Großbritannien ab", sagte ein Konzern-Sprecher in Deutschland dem Blatt.
Solaranlagena von Hanergy
Die von Ikea vertriebenen Solaranlagen kommen laut "Wirtschaftswoche" vom chinesischen Hersteller Hanergy. In Deutschland machte Hanergy zuletzt im Juni Schlagzeilen, als das Unternehmen die Tochterfirma Solibro des insolventen Solarkonzerns Q-Cells aus Bitterfeld in Sachsen-Anhalt kaufte.


















