Wie Sie Ihr Heim vor Einbrechern schützen
22 Prozent der Österreicher machen sich laut aktuellem Europ Assistance Urlaubsbarometer im Urlaub Sorgen, dass während ihrer Abwesenheit zu Hause ein Problem entstehen könnte - also etwa ein technisches Gebrechen oder ein Einbruch.

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Dass diese Sorgen begründet sind, zeigt eine Statistik der Generali-Versicherung. Im Jänner und im Juli wird demnach am häufigsten in Privathaushalte eingebrochen.
Die größten Schwachstellen im Haus sind Türen und Fenster. 80 Prozent der Täter kommen durch die Tür. "Der Einbau bzw. Austausch bestehender Wohnungstüren gegen einbruchshemmende Sicherheitstüren und die Installation einer Alarmanlage sind daher wirkungsvolle Maßnahmen", heißt es bei der Generali.
Bewohnter Eindruck
Die beste einbruchshemmende Türe ist allerdings sinnlos, wenn Fenster gekippt, Balkon- und Terrassentüren unversperrt sind oder der Schlüssel unter einem Blumentopf versteckt wird. Bei Türen mit Glasfüllung sollte der Schlüssel innen abgezogen werden. Sämtliche Hinweise auf eine Abwesenheit sollten vermieden werden. Dazu zählen Postings auf Facebook ebenso wie Mitteilungen auf dem Anrufbeantworter, übervolle Briefkästen, nicht gemähter Rasen oder heruntergelassene Rollläden. Zeitschaltuhren für die Beleuchtung lassen Häuser bewohnt aussehen.
In erster Linie "suchen" Einbrecher übrigens Geld und Schmuckstücke, Sparbücher, Fotoapparate und Unterhaltungselektronik. Es entstehen dabei auch Schäden an Türen und am Wohnungsinhalt.



















