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    Zuletzt aktualisiert: 01.09.2011 um 10:59 UhrKommentare

    Hochpreisigere LED-Produkte halten länger

    Das Verbot der "Steinzeittechnologie Glühbirne", das am Donnerstag mit dem Aus der 60-Watt-Birne wieder ein Stück voran schreitet, ist laut Umweltorganisation Greenpeace zu wenig.

    Foto © APA

    60 Watt Birnen dürfen ab 1. September innerhalb der Europäischen Union nicht mehr erzeugt oder hierher importiert werden. Der Verein für Konsumenteninformation (VKI) hat zu diesem Anlass die Nachfolger getestete und festgestellt, dass bei Sparlampen der Griff zu hochpreisigeren Produkten durchaus gerechtfertigt sein kann: Diese haben eine längere Lebensdauer.

    Insgesamt wurden 18 Energiespar-, LED- und Halogenlampen, die der Helligkeitsstärke eine 60-Watt-Glühbirne entsprechen, getestet. Davon erhielten zwei LED-Lampen ein "Sehr gut" (Osram, Philips), fünf Kompaktleuchtstofflampen ein "Gut" (Osram, Hagebaumarkt GO/ON, Philips, Conrad). Wenig überzeugen konnten dagegen die getesteten Halogenlampen - nicht zuletzt aufgrund der kurzen Lebensdauer, berichtete der VKI.

    Doch auch andere Sparlampen fuhren hier Minuspunkte ein: Die getestete LED von Bioledex gab dem VKI-Bericht zufolge bereits nach 500 Stunden auf, deklariert waren jedoch 50.000 Stunden. Auch sechs von zwölf Kompaktleuchtstofflampen überlebten den 6.000-stündigen Test nicht.

    "Deutlich Kosten sparen lässt sich mit allen Sparlampen, die im Test gut abgeschnitten haben", betonte der Verein. Höherpreisige LED-Lampen von Osram und Philips punkten damit, dass sie sofort nach dem Einschalten mit voller Helligkeit strahlen, eine gute Farbwiedergabe aufweisen und nicht kälteempfindlich sind. "Man sollte sich also bewusst sein, dass bei den Kosten nicht nur der Kaufpreis ins Gewicht fällt, sondern auch die Lebensdauer eine bedeutende Rolle spielt und damit einen unter Umständen höheren Anschaffungspreis wieder relativiert", betonte Mirko Bernhard vom VKI.

    Amalgam braucht Zeit

    Kaum eine Kompaktleuchtstofflampe ist nach dem Einschalten gleich hell. "Immer mehr Hersteller verwenden aus Sicherheitsgründen kein flüssiges Quecksilber, sondern festes Amalgam", erläuterte Bernhard den Grund dafür. "Falls eine Lampe zu Bruch geht, ist das Schwermetall in dieser Form unproblematischer und lässt sich relativ leicht beseitigen. Der Nachteil ist aber, dass Amalgam nach dem Einschalten mehr Zeit braucht, um sich zu erwärmen, was sich kurzfristig negativ auf die Helligkeit auswirkt." Bei der Farbwiedergabe können hingegen mittlerweile einige Kompaktleuchtstofflampen bereits mit anderen Systemen mithalten.

    Quelle: APA

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