Salz auf unserer Haut
Der neue Suzuki Splash: Erfrischend.

Foto © SuzukiGrundehrliches Auto mit Teddybärencharme: Suzuki Splash
Irgendwie wird man das Gefühl nicht los, dass Suzuki viel zu bescheiden auftritt. Nach einer zwischenzeitlichen Unpässlichkeit in der Modellpolitik waren die letzten Jahre von einem Erfolgslauf gezeichnet. Man baut fesche Autos, man nimmt gute Anleihen (Swift beim Mini) und hat einfach einen eigenen Weg gefunden, der mehr Beachtung verdienen würde. Letzter Beweis ist der Suzuki Splash, ein grundehrliches Auto. Teddybärenhafter Charme, ein bissl pausbäckig und ein klein wenig frech, so findet man Freunde.
Pragmatisch. Wenn man einsteigt, ist der Zugang freilich pragmatischer, der Splash hat eine einfache Funktionsbeschreibung: Ein braver Diener seines Herren. Flaschen finden zwischen der 0,5- und 1,5-l-Klasse Platz, im Kofferraum ein unter dem Gepäckraumboden versteckter Stauraum, der 36 l schluckt. 3,72 Meter Außenlänge machen mächtig was her, im Fond hält der Fußraum nicht ganz, was der Splash auf den ersten Blick verspricht.
Motorisierung. Bei den Motoren erfreut der 1.0-Benziner zumindest die Umwelt (65 PS, 5 l Schnittverbrauch, 120 g CO2/100 km, aber 14,7 Sekunden für den Sprint auf 100). Der Diesel mit 75 PS mit viel mehr Drehmoment passt besser ins freche Bild (4,5 l auf 100 km, 0 auf 100 km/h). Den 86-PS-Benziner gibt's auch mit Automatik.
Features
Fakten
Preis: Ab 9490 Euro (1.0- Benziner-Basis); Spitzenmodell (Diesel/Spezial-Ausstattung) 13.590 Euro.
Motoren: 1.0-Dreizylinder-Benziner mit 65 PS/5 l auf 100 km Schnittverbrauch; 1.2-l-Vierzylinder-Benziner/86 PS mit 5,5 l Schnittverbrauch; 1.3-Diesel mit 75 PS/4,5 l Schnittverbrauch.
Basis: 2 Airbags; ABS.














