Honda CR-V: Samurai mit Schauspiel-Stipendium
Komfortabel federn, mit Diesel haushalten, wenn es drauf ankommt, alle viere antreiben - kein Problem. Aber es gibt eine Sache, die in seiner Klasse nur der Honda CR-V kann.

Foto © Honda
Es gibt vieles, was der Honda CR-V gut kann: komfortabel federn zum Beispiel, mit Diesel haushalten, wenn es drauf ankommt, alle viere antreiben, oder den Fahrer mit Farbspielen der Cockpitbeleuchtung zu mehr Sparsamkeit konditionieren.
Aber es gibt eine Sache, die in seiner Klasse nur der Honda CR-V kann: Der Rückbank-Falt-Trick ist so gut, dass Beobachter ob des Dargebotenen dreinschauen, als hätte man gerade ein Karnickel aus dem Hut gezaubert. Mit einem Zug an einer Schlaufe falten sich im ersten Akt des Schauspiels die Sitzflächen nach oben, im zweiten klappen sich die Kopfstützen ein - kurzer Szenenapplaus -, bevor zum großen Finale die Lehnen kollabieren.
Und wenn man auch noch die Heckklappen-Elektrifizierung ankreuzt, ist die Automatisierung des Kofferraums endgültig abgeschlossen. Nur einladen, das muss man noch selbst.
Features
Fakten
Honda CR-V 2.2 i-DTEC 4WD AT:
2.199-ccm-Diesel, 150 PS, 6,6 l/100 km, 174 g CO2/km, 4.570/1.820/1.685 mm L/B/H, 589-1.669 l Laderaum. Ab 33.885 Euro.














