Mazda6 Sport Combi: Pünktlich zur Kirschblüte
"Dieser Kombi ist so fesch, der kann nicht praktisch sein": Doch, kann er: Bis zu 1.648 Liter unverbaute Ladelandschaft - da geht schon was.

Foto © Mazda
E s ist wieder einer dieser Tage, an denen im Kaffeekammerl Benzin gesprochen wird. Wenn einer erst ab März beim Händler steht, aber jetzt schon bei uns in der Garage, und auch noch wie der Mazda6 ein derart wohlproportioniertes Hinterteil aus der Parklücke streckt, das fällt einfach auf.
Und das klingt dann so: "Wie jetzt, das ist ein Mazda?" Ja, mit dem Sechser ist man gut angezogen. Umso schöner, dass die Schönheit nicht um den Preis der Kopffreiheit erkauft wurde (wer kein Hüne ist, hat auch hinten Luft nach oben), höchstens ein bissl beim Einsteigen.
"Der Kombi ist so fesch, der kann nicht praktisch sein": Doch, kann er: Bis zu 1.648 Liter unverbaute Ladelandschaft - da geht schon was. Die Fächer in den Türen könnten größer ausfallen, dafür gibt es andere alltagsfreundliche Ansätze wie den fixen Platz im Kofferraumunterboden für das ausgehängte Rollo, damit es nicht irgendwo herumpurzelt.
"Und wie fährt das so?" Co-Piloten-konform komfortabel, dabei fahrerfreundlich flink, handlich in der Stadt, angenehm auf der Langstrecke. Dazu der kultivierte, kräftige 175-PS-Diesel, der einen in angenehm leises Brummen hüllt und beim Sprit aufs Haushaltsbudget achtet.
Features
Fakten
Mazda6 Sport Combi CD 175: 2.191-ccm-Diesel, 175 PS, 4,9 l/100 km, 129 g CO2/km, 4.800/1.840/1.475 mm L/B/H, 522-1.648 l Laderaum. Ab 36.790 Euro.














