Der Sandero: Dacias kleiner Verführer
Die Günstigsten werden die Ersten sein: Kein Auto passt heute besser zum Zeitgeist als Dacia – so wie der neue Sandero.

Foto © Dacia
Ein Auto muss kein Fetisch sein,um Sex-Appeal zu besitzen: Das Preis-Leistungsverhältnis des neuen Dacia Sandero ist anziehend und verführerisch genug. ESP ist drin, vier Airbags genauso, und das ab 7.490 Euro. Knapp über vier Meter (4.058 mm) ist der neue Sandero lang, also etwas länger als der Polo und etwas kürzer als der Golf.
Beim Fassungsvermögen ist er ein Großer: 320 bis 1.200 l/Kofferraum, im Fond sitzt man gerade noch gut. Dacia ist auch kein Exot mehr im Autobau, man liefert inzwischen grundsolides Design und fesche Proportionen. Die Mischung von altbewährter Technik (überarbeitete Plattform Clio 2) und modernen Motoren ermöglicht ein gutes Fahrgefühl.
Klar ist er weicher als ein Deutscher (Lenkung, Sitze), aber das sind französische Gene. Auch die Haptik im Innenraum ist besser geworden. Ab 204 Euro bekommt manübrigens bereits ein kommodes Touchscreen-Radio-Navisystem.
Features
Fakten
Der Stepway ist der Bruder des Sandero: Aber in der Offroad- Optik ist er zehn Zentimeter höher und verfügt über vier cm mehrBodenfreiheit(min.207cm beladen). Ab 10.190 Euro.
Vier Motoren für den Sandero: 75 PS-Benziner, der moderne Dreizylinder- Benziner (90 PS, 5 l/100 km) und die 75-/90-PS-Diesel (3,8 l/100 km!). Und die Eco-Modus- Taste hilft beim Spritsparen.














