Neuer Renault Twingo: Herzerln in den Augen
Renault Twingo ist nach seinem Facelift wieder genau da angekommen, wo er schon immer hingehört hat: Und er ist erst der erste Vorbote einer neuen Charme-Offensive aus Frankreich.

Foto © Renault
Renault zündet unter dem neuen Chefdesigner Laurens van den Acker den Designturbo und der aufgepeppte Twingo ist der erste Vorbote der Offensive.
Und der schaut endlich nicht mehr so schrecklich ernst drein, sondern schupft die Sache jetzt wieder mit twingotypischen Tugenden wie Witz, Charme und einem Augenzwinkern. Und mit einem Faltschiebedach (nun allerdings elektrisch), dass schon beim Ersten seiner Art eines der meistgewählten Extras war. Geblieben sind dem kleinen Flexibelchen mit verschiebbaren Rücksitzen (alternativ zur Rücksitzbank) das Zeug für größere Aufgaben des Alltagslebens und dass er sich auf die quirlig-komfortable Gangart versteht.
Die Auswahl bei den Motoren ist klein, aber fein: Den 1.2-l-Benziner mit pfiffigen 75 PS gibt's als Handschalter oder mit automatisiertem Quickshift-Getriebe. Und da wäre noch der TCe 100, der mit dem Gordini GT verbandelt ist (ab 14.430 Euro) und als 102 PS starker Turbobenziner (155 Nm bei 3500 U/min) schon ordentlich etwas hermacht.
Dafür macht der Twingo jetzt den Individualisierungstrend mit - und da gibt's dann so einiges anzukreuzen.
Features
Fakten
Marktstart: 12. Jänner.
Preise: Ab 9.390 Euro; mit Frühbucher-Aktion ab 8540 Euro.
Motoren: 1.2 16V, 75 PS, 5,1 l/100 km, 119 g CO2/km mit 5-Gang-Getriebe oder 5-Gang-Quickshift; TCe 100, 102 PS, 5,7 l/100 km, 132 g CO2/km mit 5-Gang-Getriebe.
Maße: 3687/1654/1470 mm L/B/H, 230–959 l Laderaum.














