Ford Focus Traveller: Wir sind nicht alleine
Die Fahrmaschine hat Weichspüler getankt. Das soll jetzt nicht heißen, dass der Ford Focus Traveller das Fahren verlernt hat.

Foto © Ford
Keine Sorge, der spielt in der Oberliga (auch wenn Ford-Fans die elektrische Lenkung gewöhnungsbedürftig finden könnten).
Das Fahrwerk ist für alle Spompanadeln zu haben, die Schaltung ist knackig, der 182-PS-Benziner zieht seidenweich durch. Aber der Focus hat, na ja, wie soll man sagen, seinen Fokus verändert. Er macht jetzt so richtig auf Familie, wie es sich speziell als Kombi ja auch schickt.
Und ist entsprechend auf Sicherheit bedacht: Im Focus kann man sich eine Armada von bis zu 27 (in Worten siebenundzwanzig) elektronischen Schutzengerln um die Schultern kreisen lassen, die ihre Augen überall haben und zur Not auch eingreifen, wenn wir unsere Glupscher einmal nicht dahin richten, wo sie hingehören.
Aber ist das nicht ein bisschen viel? Um die Navi- Bedienung zu kneißen, haben zwei Erwachsene vor lauter Knöpfen im Cockpit fünf Minuten gebraucht. Da waren wir schon fast am Ziel.
Features
Ford Focus Traveller
1,6-l-Benziner, 182 PS, 240 Nm, 6 l/100 km, 139 g CO2/km, 490-1516 l Laderaum. Ab 27.350 Euro.














