ÖAMTC-Navi-Test liefert markeninternes Preisduell
Der ÖAMTC hat 16 mobile Navigationsgeräte getestet.

Foto © GarminGarmin 1490T: Feines Gerät um 269 Euro
Im Test wurde nicht nur die Qualität der Geräte auf Herz und Nieren geprüft. Acht Einsteigermodelle und acht Premiumgeräte der jeweils selben Marke traten außerdem im direkten Preisduell gegeneinander an.
Daraus ergibt sich folgendes Fazit: "Der Anbieter Becker stellt sowohl beim Einsteigermodell als auch beim hochklassigen Navi-Modell den Sieger und zeigt somit vor, welche Anforderungen ein gutes Navi heute erfüllen kann und muss", beschreibt ÖAMTC-Techniker Steffan Kerbl. Und für Weihnachtsengerl mit Qualitätsbewusstsein, aber schmalen Geldtaschen, gibt es eine gute Nachricht: Gleich bei drei Navi-Anbietern schnitt das billigere Einsteigermodell im direkten Vergleich besser ab als das höherpreisige Premiummodell.
"Manchmal fährt man mit dem günstigeren Gerät besser", sagt der ÖAMTC-Experte. Die Mindestanforderung, die ein alltagstaugliches Navi erfüllen sollte, sind eine schnelle Routenplanung, gute Lesbarkeit und die Funktion Traffic Message Channel (TMC, Integration von aktuellen Verkehrsmeldungen wie Baustellen, Staus und Straßenzustand). "Ein Navi ohne TMC ist wenig sinnvoll. Jeder will beispielsweise Staus umgehen oder vor Unfallgefahren gewarnt werden", sagt der ÖAMTC-Techniker.
Verlierer im markeninternen Preisduell sind die Premiumgeräte von a-rival, Mio und NavGear. Alle drei sind teurer als ihre billigeren "kleinen Geschwister", konnten aber nur mit der schlechtesten Note im Test ("Genügend") beurteilt werden.
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Im Test
Acht Basis-Navigationsgeräte wurden mit den jeweiligen
Zitiert
Die in diesem Test geprüften Navigationsgeräte spiegeln das Angebot von neuen Geräten im September 2009 wider. "Der Marktführer TomTom hatte zu diesem Zeitpunkt kein neues Gerät gegenüber dem vergangenen Test im Frühjahr 2009 auf dem Markt und war aus diesem Grund beim Test nicht dabei
ÖAMTC-Techniker Steffan Kerbl














