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    Zuletzt aktualisiert: 23.06.2008 um 15:21 UhrKommentare

    Sicher durchs Bike-Wochenende

    Motorradunfälle: Oft sind Missverständnisse zwischen Autofahrern und Motorradfahrern schuld. Die wichtigsten Tipps.

    Im Vorjahr kanen 96 Motorradfahrer bei Unfällen ums Leben.

    Foto © ÖAMTCIm Vorjahr kanen 96 Motorradfahrer bei Unfällen ums Leben.

    Jedes Wochenende ereignen sich auf Österreichs Straßen Verkehrsunfälle mit Motorradfahrern, von denen viele tödlich enden. Im Jahr 2007 gab es insgesamt 3.472 Verkehrsunfälle mit Motorrädern und Leichtmotorrädern. Dabei wurden 3.587 Menschen verletzt, 96 Motorradfahrer getötet. Die meisten Unfälle passieren bei Ausweich-, Überhol- oder abrupten Bremsmanövern.

    Sichtweise des anderen. Die Begegnung von Einspurigen mit Pkw-Lenkern ist nicht immer frei von Konflikten. Der Grund liegt meist weniger in absichtlichem Fehlverhalten als darin, dass Motorrad- und Autofahrer einfach zu wenig voneinander wissen. Fehleinschätzungen und Missverständnisse führen dann sehr schnell zu Fehlverhalten, das besonders für Biker verheerende Folgen haben kann. "Wer die Sichtweise des anderen kennt, tut sich mit partnerschaftlichem Verhalten im Straßenverkehr leichter ", erklärt ÖAMTC-Verkehrspsychologin Dora Donosa. Die Clubexpertin hat die wichtigsten Punkte zusammengestellt, die Motorradfahrer und Autolenker voneinander wissen sollten.

    ÖAMTC-Tipps für Biker
    Ausreichend Abstand zum Vordermann einhalten: Die Bremswirkung ist beim Auto und Motorrad prinzipiell gleich. Motorradfahrer mit wenig Fahrpraxis haben aber längere Bremswege, bei schlechten Fahrbahnverhältnissen auch Routiniers.

    Mit möglichen Fehlern anderer rechnen: "Motorradfahrer haben keine Knautschzone. Daher sollten sie – unabhängig von Recht oder Schuldfrage – immer besonders vorausschauend fahren, um notfalls auf Fehler anderer noch rechtzeitig und richtig reagieren zu können", sagt die ÖAMTC-Expertin.

    Motorradfahrer sollten sich bewusst sein, dass sie vom Autofahrer oft nicht zu sehen sind, weil sie sich im "Toten Winkel" befinden. Auch bei unklaren Situationen stets damit rechnen, dass man vielleicht nicht bemerkt wurde.

    Richtiges Kolonnenverhalten: Das Vorbeifahren an einer Kolonne oder einem Stau ist nur erlaubt, wenn die Fahrzeuge stehen und ausreichend Platz vorhanden ist.

    Kein Kurvenschneiden: Kurvenschneiden bedeutet Kollisionsgefahr und löst bei Autofahrern unnötiges Erschrecken und Angst aus, wodurch es zu reflexartigen Reaktionen kommen kann.


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