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    GTI-Gäste "zahm" wie noch nie Das "echte" Treffen ist schon vorbei Voriger Artikel Aktuelle Artikel: GTI Nächster Artikel GTI-Gäste "zahm" wie noch nie Das "echte" Treffen ist schon vorbei
    Zuletzt aktualisiert: 13.05.2012 um 21:28 UhrKommentare

    Polizisten im Dauereinsatz

    Diese Woche verlangt der Exekutive mit GTI-Treffen, Dalai Lama und WAC-Finale einiges ab. 150 Einsatzkräfte aus den anderen Bundesländern unterstützen ihre Kollegen.

    Zu Spitzenzeiten sind 300 Polizisten beim GTI-Treffen unterwegs

    Foto © TraussnigZu Spitzenzeiten sind 300 Polizisten beim GTI-Treffen unterwegs

    GTI-Treffen, der XIV. Dalai Lama, WAC gegen LASK und das Klagenfurter Hafenfest - vier Großereignisse, die diese Woche die Kärntner Exekutive ordentlich auf Trab halten werden. "Im Notfall stehen unsere Polizisten natürlich 24 Stunden im Einsatz", sagt Pressesprecher Rainer Dionisio. Zwölf-Stunden-Dienste seien vorerst angedacht.

    Wie viele Beamte bei den unterschiedlichen Veranstaltungen diese Woche ihren Dienst versehen, kann Dionisio nicht sagen: "Das ist situationsabhängig." Doch beim GTI-Treffen können zu Spitzenzeiten - wie in den Abendstunden - bis zu 300 Polizisten unterwegs sein, die mit Polizeihunden, -hubschraubern und -motorbooten für Recht und Ordnung sorgen. Im Übrigen sind 150 Exekutivbeamte aus anderen Bundesländern angefordert.

    Auch der dreitägige Aufenthalt des XIV. Dalai Lama ist bestens organisiert. "Es handelt sich um keinen Hochrisikobesuch, doch wir haben genügend Beamte, die für Sicherheit sorgen." 150 Mitarbeiter eines privaten Sicherheitsdienstes sind zudem im Einsatz.

    Auch das Fußballspiel WAC gegen LASK am Freitag in Wolfsberg wird nicht als ein Hochrisikospiel eingestuft. "Wir gehen von einem normalen Einsatz aus", sagt Dionisio. Auf den sich die Kärntner Polizisten auch dank der szenekundigen Beamten (SKB) gut vorbereiten können. Denn diese Beamten begleiten und beobachten die Fangruppen ganz genau und so könne schnell reagiert werden.

    Sollte es bei den Veranstaltungen dennoch zu einem Zwischenfall kommen, habe man genügend Polizisten zur Verfügung.

    ESTHER FARYS

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