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    GTI-Gäste "zahm" wie noch nie Das "echte" Treffen ist schon vorbei Voriger Artikel Aktuelle Artikel: GTI Nächster Artikel GTI-Gäste "zahm" wie noch nie Das "echte" Treffen ist schon vorbei
    Zuletzt aktualisiert: 06.06.2011 um 05:10 UhrKommentare

    150.000 feierten die 30. Party

    Besucherrekord bei "Autonews 2011". Veranstaltung dauerte heuer zwei Wochen, erstreckte sich vom Wörthersee bis zum Faaker See. Polizei zieht positive Bilanz.

    Nicht nur Autos zogen heuer - wie jedes Jahr - die Blicke an

    Foto © KLZ/TraussnigNicht nur Autos zogen heuer - wie jedes Jahr - die Blicke an

    Die Polizei spricht von circa 150.000 Besuchern, die Veranstalter sprechen sogar von 200.000 GTI-Fans, die heuer die Jubiläumsparty am Wörthersee rund um das Kult-Auto gefeiert haben. Jedenfalls kann sich das 30. GTI-Treffen mit einem Besucherrekord schmücken.

    Eine Steigerung gab es weiters bei der Aufenthaltsdauer: Die "Autonews 2011" (so die korrekte Bezeichnung der Veranstaltung) beschränkte sich nicht nur auf den Termin von 2. bis 5. Juni. Schon 14 Tage vorher strömten die ersten GTI-Fans ins Land.

    Auch räumlich hat sich das GTI-Treffen ausgedehnt: vom Großraum Wörthersee bis hin zum Faaker See. Trotz des Besucheransturms verlief die Veranstaltung relativ ruhig und gesittet. "Es gab einen deutlichen Rückgang von Übertretungen", zieht Polizeisprecher Rainer Dionisio eine positive Bilanz seitens der Exekutive. "Es gab keine schweren Delikte und keine Verkehrsunfälle mit schwer verletzten oder gar getöteten Personen", berichtet Dionisio. "Bei den Verwaltungsanzeigen - großteils Radar - haben wir ein Minus von 20 Prozent im Vergleich zu 2010, bei den Organstrafmandaten ein Minus von 25 Prozent." Weitere Polizei-Zahlen: 36 Führerscheine wurden abgenommen (2010: 49), zwölf Körperverletzungen angezeigt (2010: 15) und elf Verkehrsunfälle mit Verletzen aufgenommen (2010: 8). Die Festnahmen nach Strafdelikten rasselten von 17 (2010) auf drei.

    Bei der Rückreise der GTI-Fans über die Tauernautobahn kam es am Sonntag zu einem rund fünf Kilometer langen Stau, ausgelöst durch die Baustelle zwischen Seeboden und Gmünd.

    Wechsel

    Einen Wechsel könnte es bei der Organisation des GTI-Treffens geben: Er wolle diese Aufgabe künftig nicht mehr übernehmen, sagte am Sonntag Adolf Stark, Bürgermeister von Maria Wörth.

    REGINA ROTHAUER

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