BMW fuhr 2007 Umsatzrekord ein
2007 hat BMW so viele Autos verkauft wie nie zuvor - der Absatz kletterte um 9,2 Prozent auf mehr als 1,5 Millionen Fahrzeuge.

Foto © BMWDas BMW Z4 Coupé
Der BMW-Konzern hat seinen Umsatz im vergangenen Jahr deutlich gesteigert. Im Vergleich zum Vorjahr seien die Erlöse konzernweit um 14,3 Prozent auf 56,018 Milliarden Euro gestiegen, teilte das Unternehmen am Mittwoch in München mit. Im Automobilgeschäft kamen die Münchner auf einen Umsatz von 53,818 Milliarden Euro nach 47,767 Milliarden Euro im Vorjahr.
Rekordergebnis. An der Ergebnisprognose für 2007 ändere sich nichts, teilte das Unternehmen weiter mit. BMW will den um einen Sondereffekt bereinigten Rekordgewinn des Vorjahres übertreffen. Dies bedeutet, dass der Konzern vor Steuern mindestens 3,75 Milliarden Euro verdienen will. Die Ergebniszahlen will BMW im März veröffentlichen.
Mehr Autos denn je. 2007 hatte BMW so viele Autos verkauft wie nie zuvor. Der Absatz kletterte um 9,2 Prozent auf mehr als 1,5 Millionen Fahrzeuge der Marken BMW, Mini und Rolls-Royce. Für dieses Jahr ist dank neuer oder überarbeiteter Modelle wie dem Mini eine weitere Steigung angepeilt. "Wir erwarten bei den Auslieferungen 2008 erneut einen Spitzenwert. Dabei werden wir im ersten Halbjahr stärker und im zweiten Halbjahr moderater wachsen", sagte Vorstandschef Norbert Reithofer laut Mitteilung.
Auch die Sparte Finanzdienstleistungen verbuchte übrigens kräftige Zuwächse: Hier lagen die Erlöse mit 13,940 Milliarden Euro etwa ein Viertel über Vorjahresniveau. Lediglich im Motorradgeschäft verzeichnete BMW ein leichtes Umsatzminus von 2,9 Prozent auf 1,228 Milliarden Euro.













