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    Zuletzt aktualisiert: 28.11.2007 um 13:05 Uhr

    Kein Autobauer auf der Welt ist profitabler als Porsche

    Rekordergebnisse zahlen sich auch für die Manager aus: Der sechsköpfige Porsche-Vorstand konnte sein Salär auf 113 Millionen Euro aufstocken.

    Der Porsche 911 Turbo

    Foto © PorscheDer Porsche 911 Turbo

    Mit neuen Rekordwerten hat der Sportwagenbauer Porsche seine Position als profitabelster Autobauer der Welt verteidigt. Im Ende Juli abgelaufenen Geschäftsjahr setzten die Stuttgarter neue Rekordmarken bei Absatz, Umsatz und Gewinn.

    Mit rund 97.500 Sportwagen verkaufte Porsche so viele 911er, Boxster und Cayenne wie nie zuvor und erlöste knapp 7,4 Milliarden Euro, wie Konzern-Chef Wendelin Wiedeking am Mittwoch erklärte. Dank der Beteiligung an Volkswagen blieben dem Autobauer unter dem Strich gut 4,2 Milliarden Euro und damit dreimal so viel wie im Vorjahr. Für das laufende Geschäftsjahr zeigte sich Wiedeking optimistisch.

    Satte Saläre. Das Rekordergebnis zahlte sich auch für die Manager aus: Der sechsköpfige Porsche-Vorstand konnte sein Salär mehr als verdoppeln und erhielt knapp 113 Millionen Euro, wie aus dem Geschäftsbericht hervorging. Der Großteil der Bezüge war erfolgsabhängig. Die Mitarbeiter, die bei Porsche traditionell am Erfolg beteiligt werden, bekamen einen Bonus von 5.200 Euro.

    Harte Fronten. Im Streit mit dem Volkswagen-Betriebsrat um die Mitbestimmung blieb Wiedeking jedoch weiter hart. Die Klage der Arbeitnehmervertretung entbehre jeglicher Grundlage, sagte er in Stuttgart. "Wir stellen weder soziale Errungenschaften noch die paritätische Mitbestimmung oder auch die Tarifautonomie irgendwann und irgendwo infrage", sagte Wiedeking. "Nur gemeinsam in einer fairen und gleichberechtigten Partnerschaft mit Volkswagen werden wir ein neues Kapitel Industriegeschichte schreiben können", fügte er hinzu.

    Klage eingereicht. Der Betriebsrat von Europas größtem Autobauer VW hatte vor dem Stuttgarter Arbeitsgericht Klage gegen die Mitbestimmungsvereinbarung in der neuen Porsche Holding eingereicht, die die Anteile an Porsche selbst und an Volkswagen hält. Die VW-Mitarbeiter befürchten, dass ihre Anliegen bei einer möglichen Übernahme durch Porsche nicht angemessen vertreten werden. Den Plänen zufolge sollen die rund 320.000 VW-Beschäftigten in der neuen Holding genau so viele Sitze haben wie die rund 11.000 Porsche-Mitarbeiter.


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