Neue C-Klasse von Mercedes, zwei Mal grundverschieden
Das neue T-Modell der C-Klasse - und fürs Herz gibt's den C63 AMG.

Foto © Mercedes-BenzNeuer Kombi für Mercedes-Freunde
Bei der Internationalen Automobilausstellung in Frankfurt wurde Mercedes erstmals als grüne Hoffnung tituliert. Von allen Herstellern lieferte man die saubersten Konzepte für die nächsten Jahre (Diesel, Hybrid).
T-Modell. Die unmittelbare Gegenwart schaut so aus: Das T-Modell der C-Klasse mit einer Kraftsstoffersparniss von bis zu zwölf Prozent (je nach Motor). Der Kofferraum schluckt vier Golfbags oder 44 Kisten mit je sechs Einliter-Saftflaschen - wie Mercedes stolz anmerkt. Unterm Strich macht das 485 bis 1500 l Ladevolumen und eine maximale nutzbare Innenraumlänge von 2,82 m (Heckklappe bis Beifahrer-Fußraum).
Geschmeidige Katze. Die Zahlen sollten jedoch nicht auf eine falsche Fährte führen: Das T-Modell federt die Massen mit der Geschmeidigkeit einer Katze, Mercedes hat der ganzen C-Klasse und jetzt auch dem Kombi die Behäbigkeit der ganzen Mercedes-Geschichte ausgetrieben. Das Fahrwerk: reaktionsschnell bei jeder Unebenheit, aber unerschütterlich im Charakter, wenn Präzision im Highspeed-Bereich erwartet wird. Und an die Lenkung, an die werden wir uns bei dem perfekten Paket auch noch gewöhnen. Das nächste Mal: Bitte ein Alzerl mehr Schärfe.
Extra würzig. Wer's gerne ganz würzig mag: AMG C63, der schärfste Chili im Mercedes-Laden. V8, 6,3 l, 457 PS, 4,5 Sekunden von null auf 100 und beim Beschleunigen toniert Mercedes den Donnergroll in allen Lagen. Perfekt mit der 7G-Tronic, samt dreistufigem Stabilitätsprogramm für die Hamilton-Verehrer in der F1.













