Springe zu: Inhalt | Hauptnavigation | Seitenleiste | Fußzeile
24. Mai 2013 12:07 Uhr | Als Startseite
Neu registrieren
Schnellstes E-Sportauto der Welt in der Steiermark GTI-Fans drohen mit Boykott Voriger Artikel Aktuelle Artikel: Mein Auto Nächster Artikel Schnellstes E-Sportauto der Welt in der Steiermark GTI-Fans drohen mit Boykott
Zuletzt aktualisiert: 29.05.2007 um 12:53 Uhr

Experten: "100 km/h sind oft einfach zu viel"

Für das Kuratorium für Verkehrssicherheit (KfV) ist nach Pfingsten 2007 klar: 100 km/h oft zu viel auf Landesstraßen.

Unterschätzte Gefahr auf vertrauten Strecken

Foto © APAUnterschätzte Gefahr auf vertrauten Strecken

Am vergangenen Pfingstwochenende starben allein auf steirischen Straßen elf Personen. Auffallend war, dass die tödlichen Unfälle alle nicht im Reiseverkehr, sondern im Umkreis des Wohnortes passierten. "Auf vertrauten Strecken unterschätzen die Leute die Gefahr", so die Erklärung von Peter Felbinger vom Kuratorium für Verkehrssicherheit (KfV). Außerdem könne Tempo 100 auf Landstraßen oft zu viel sein, so Felber: Es sei zu überlegen, ob nicht auf Landstraßen zumindest teilweise eine 80-Km/h-Beschränkung sinnvoll wäre. "100 km/h sind oft einfach zu viel".

Hoher Blutzoll. In den vergangenen 20 Jahren gab es an den Pfingstwochenenden in der Steiermark nicht annähernd so viele Tote wie heuer. 1987 und 1989 waren es jeweils acht Personen, die bei Unfällen starben, sonst waren es noch weniger. Im letzten Jahr gab es in diesem Zeitraum nicht einen einzigen Toten auf steirischen Straßen.

Ursachenforschung. Unfallursache war diesmal fast immer überhöhte Geschwindigkeit, häufig war gar kein zweites Fahrzeug im Spiel. Meistens passierten sie auch ganz in der Nähe oder überhaupt im Heimatort. "Das sind alles Leute, die die Strecke im Schlaf kennen. Diese Gefahr unterschätzt man dann", meinte Felber. In einer Untersuchung, die Daten von zehn Jahren auswertete, wurde festgestellt, dass 87 Prozent aller tödlichen Unfälle im Umkreis von 50 Kilometer von der Heimatadresse passieren.

"Sehr kurvig". "Die steirischen Straßen sind oft sehr kurvig, man hat wenig Sicht beim Überholen", suchte Felber eine Erklärung dafür, warum sich mehr als die Hälfte aller tödlichen Unfälle an diesem Wochenende in der Steiermark ereigneten. Zusätzlich sei auch das schöne Wetter schuld gewesen: "Wenn schlechtes Wetter angesagt ist, bleiben die Leute von vorne herein daheim und es passiert viel weniger", so Felber.


Foto

Foto © APA

Bild vergrößernFoto © APA

Fahrzeugsuche

Ein Service von

Online-Anzeigen-Tool

Inserieren Sie jetzt in nur 6 Schritten Ihre Zeilenanzeige in der Kleinen Zeitung Weiter



KLEINE.tv

Mein Auto: Die Stadtmountainbiker

Die Fahrräder von Maximilian Melcher und Martin Meißel gehören eigentlic...Bewertet mit 5 Sternen

 

Testberichte

 

Der Pirelli 2013

Der Pirelli-Kalender 2013 | Foto: Pirelli Kalender 2013, Steve McCurry

In Rio de Janeiro entstanden die Fotos für den neuen Pirelli-Kult-Kalender.

Service für Sie

Der ÖAMTC testete aktuelle Pneus.

Neue Regelungen kommen.

Was im neuen Jahr zu beachten ist.

Die beste Route zum Ziel.

Was stimmt und was nicht.

 

Gebraucht, aber gut

Dan Race - Fotolia.com

Sie suchen nach Ihrem Traumauto? Die Fachhändler bieten eine Auswahl an Top-Gebrauchtwagen. Wir haben Tipps.

Billig tanken

Foto: AP
 

Newsletter

Nachrichten aus der Motor-Welt dazu Fotoserien und Videos von den allerneuesten Modellen.

 

Verkehrsmeldungen

Foto: ÖAMTC
 


Seitenübersicht

Zum Seitenanfang