Öamtc vehement gegen "Sparautobahnen"
Fast die Hälfte der österreichischen Autobahnen seien ohnedies zu schmal, "Sparautobahnen einer der größten Unfallverursacher im hochrangigen Straßennetz".

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Die Überlegungen der staaatlichen Autobahnfinanzierungsgesellschaft Asfinag, aus Spargründen künftig Autobahnen ohne Pannenstreifen aber mit Pannenbuchten zu bauen - konkret wird dies für die im Bau befindliche Nordautobahn (A5) geprüft - stößt beim ÖAMTC auf Empörung. "Sparautobahnen sind einer der größten Unfallverursacher im hochrangigen Straßennetz", betonte ÖAMTC-Verkehrsexperte Willy Matzke am Dienstag in einer Aussendung.
"Zu schmal". "Fast die Hälfte der österreichischen Autobahnen seien ohnedies zu schmal, sodass ohne Verbreiterung nicht einmal ein vierspuriger Gegenverkehr mit Mittelwand eingerichtet werden könne. Der gleichfalls extrem gefährliche Packabschnitt der Südautobahn bekommt erst heuer (50 Jahre nach Baubeginn) endlich seinen Vollausbau", kritisierte Matzke.
Die gefährlichsten Strecken. Die gefährlichsten Strecken sind demnach die Donauufer Autobahn (A22) im Bereich Stockerau, der Wechselabschnitt der Süd Autobahn (A2), fast die gesamte Semmeringstrecke und weite Teile der Pyhrn Autobahn (A9),
der Innkreis Autobahn (A8) und die Inntal Autobahn (A12)".













