Arbö: Preis für Eurosuper auf neuem Höchstwert
Öamtc: Die Österreicher pünktlich vor den Osterferien zur Kasse zu bitten, ist leider eine gängige Praxis.

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Besitzer von benzinbetriebenen Autos müssen dieser Tage wieder tiefer in die Tasche greifen. Eurosuper (95 Oktan) kostet nach der jüngsten Preiserhöhung im Durchschnitt 1,041 Euro pro Liter und hat damit den höchsten Wert der vergangenen sechs Monate erreicht, rechnete am Mittwoch der Arbö vor.
"Schwarzer Mittwoch". Der Automobilclub erinnerte in diesem Zusammenhang daran, dass heute weitere Belastungen für die Autofahrer beschlossen wurden und sprach von einem "schwarzen Mittwoch für mobile Menschen". Zu den Mehrbelastungen zählen die Anhebung der Mineralölsteuer (MöSt) und die Erhöhung der Parkgebühren. So bringe die MöSt-Erhöhung eine Mehrbelastung von 1,9 Milliarden von in den nächsten vier Jahren mit sich, betont der Arbö. "Alle drehen die Preisschraube nach oben, auch die Öffis. Dieser schwarze Mittwoch zeigt deutlich, dass es nicht um Klimaschutz geht, sondern um reine Geldbeschaffungsaktionen", hieß es.
Zapfsäulen. Auch der Öamtc hatte heute kritisiert, dass "pünktlich vor den Osterferien" die Zapfsäulenpreise wieder steigen würden. "Diese Vorgehensweise, die Österreicher auf der Fahrt in den Urlaub noch stärker zur Kasse zu bitten, ist leider gängige Praxis. Angesichts der jüngsten Belastungswellen wird die Situation mit jeder Spritpreiserhöhung prekärer", kritisiert
Öamtc-Verkehrswirtschaftsexpertin Elisabeth Brugger-Brandau.













