Bawag-Käufer Cerberus auch an Chrysler interessiert
Bis Monatsende sollten vorläufige Offerte vorgelegt werden.

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In die Gespräche über einen möglichen
Verkauf der DaimlerChrysler-Tochter Chrysler kommt einem
Zeitungsbericht zufolge zunehmend Bewegung. Bis Monatsende sollten
vorläufige Offerte vorgelegt werden, berichtete das "Wall Street
Journal" am Dienstag. Mehrere Interessenten hätten sich bereits mit
dem Management getroffen.
Liste verkleinern. DaimlerChrysler wolle die Liste der Anwärter mit ernsthaften
Kaufabsichten verkleinern. Auf der Hauptversammlung am 4. April wolle
das Management die Aktionäre über den Stand der Gespräche
informieren, berichtete das Blatt unter Berufung auf mit der
Situation vertraute Personen.
Finanzinvestoren. Zu den an Chrysler interessierten Finanzinvestoren gehörten
Bawag-Käufer Cerberus und eine Gruppe um Blackstone und Centerbridge
Partners. Alle drei hätten sich vergangene Woche mit dem
Chrysler-Management getroffen und Vereinbarungen erzielt, die ihnen
den Zugang zu näheren Informationen zu Finanzlage und
Produktstrategie des defizitären US-Autoherstellers ermöglichen
sollen.
Features
Magna
Kanadas größter Autoteile-Hersteller Magna International werde
sich als Bieter womöglich mit einem Finanzinvestor zusammentun.
General Motors habe zwar ebenfalls einen Kauf des Konkurrenten
erwogen, eine Übernahme sei aber unwahrscheinlich, hieß es in dem
Bericht.













