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    Zuletzt aktualisiert: 28.02.2013 um 16:51 UhrKommentare

    Viel Frischluft für Magna

    Beim Genfer Autosalon sorgt Magna-Steyr mit zwei spektakulären Cabrio-Studien für Aufsehen und hat jetzt auch beim Weltmarktführer Toyota einen Fuß in der Tür.

    Magna-Steyr entwickelte in Graz für Toyota das FT-86 Open Concept

    Foto © ToyotaMagna-Steyr entwickelte in Graz für Toyota das FT-86 Open Concept

    Bei der wichtigsten Automesse Europas ab kommender Woche zeigt Magna-Steyr auf wie schon seit Jahren nicht.

    Peugeot und Toyota

    Rücken die Steirer auf ihrem Stand eine Cabrio-Version des in Graz gebauten Peugeot RCZ ins Rampenlicht, wird beim Weltmarktführer Toyota die Weltpremiere eines offenen Sportwagens zelebriert, der die Handschrift von Magna trägt. Beide Prototypen wurden in Graz entwickelt, wobei es allerdings zur japanischen Studie seitens Magna nicht den leisesten Kommentar gibt.

    Erst am Dienstag bei der Präsentation wird sich herausstellen, ob Toyota auch erwähnt, aus welcher Feder das Open Concept tatsächlich stammt. Darüber hinaus stellt sich in Genf die neue chinesische Marke Qoros mit drei Modellen vor, die über weite Strecken von Magna zur Serienreife entwickelt wurden.

    Ist man bei den Chinesen bereits seit Jahren als Technikpartner an Bord, hoffen die Grazer, nun endlich auch mit dem japanischen Auto-Riesen ins Geschäft zu kommen. Die Genf-Studie könnte ein wesentlicher Schritt sein. Da davon auszugehen ist, dass Toyota das bildschöne Cabrio des Erfolgsmodells GT86 auch bauen wird, stehen die Chancen für die Grazer gut, den Wagen zumindest zur Serienreife entwickeln zu dürfen. Als Lieferant des Verdecksystems steht Magna ebenfalls Gewehr bei Fuß.

    Kooperationsprojekt

    Die Peugeot-Studie ist ein Kooperationsprojekt mit den Franzosen. Peugeot steckt in wirtschaftlichen Schwierigkeiten, dennoch sollte die Entscheidung, auch den Roadster als zweite Version in Graz zu bauen, noch heuer fallen. Magna hat dem Peugeot übrigens ein einzigartiges textiles Faltschiebedach mit Glaselementen verpasst.

    Noch kein Thema in Genf wird der erhoffte BMW-Fertigungsauftrag sein. Er dürfte bis Herbst in trockenen Tüchern sein. Dem Vernehmen nach soll es sich um ein Modell der Fünfer-Reihe und um ein Derivat handeln.

    In Genf feiert übrigens die Autosparte von KTM nach vierjähriger Absenz ein Comeback. Dabei wird erstmals der in Graz gebaute Sportwagen X-Bow GT mit Scheibe gezeigt.

    GERHARD NÖHRER

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