Juke Nismo: Der will doch nur spielen
Nismo, so heißt seit 1964 die schnelle Truppe bei Nissan, ist in Japan Kult, bei uns fährt die Generation Playstation drauf ab.

Foto © Nissan
Schon vor dem Marktstart sind bereits mehr als zwei Millionen Menschen den Juke Nismo gefahren. Virtuell wohlgemerkt, im Computerspiel "Asphalt 7: Heat".
Seit 1964
Nismo, so heißt seit 1964 die schnelle Truppe bei Nissan, ist in Japan Kult, bei uns fährt die Generation Playstation drauf ab. Höchste Zeit also für den König der Konsole, Rundenzeiten in der Realität aufzustellen und Europa die scharfe Hausmarke schmackhaft zu machen.
Mit zehn PS mehr als der stärkste Normal-Juke, also 200, ist der Nismo, abgesehen von der Kriegsbemalung, kein Kamikaze-Kracher. Vielmehr sitzt man im Knallfrosch auf tollen Alcantara-Sportsitzen, spult spielerisch Drehzahlen ab, erfreut sich am dezenten Auspuff-Brabbeln und an jeder Kurve, die man unterwegs trifft.
Knackig
Das Fahrwerk: knackig, ohne Knochenbrecherattitüde, einfach alltagstauglich. Versehen mit Frontantrieb oder Allrad und Top-Ausstattung. Wer's wilder mag: Eine noch schärfere Juke-Box mit 218 PS ist gerade im Werden.
Dennoch geht die zweite Runde des großen Flottmachens bei Nissan an den 370Z. Ab Sommer mit 344-Nismo-PS.













