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    Zuletzt aktualisiert: 02.02.2013 um 14:53 UhrKommentare

    Deutsch und teuer: Das Rennen ist eröffnet

    BMW, Audi und Mercedes rittern um die Marktführerschaft im Premium-Segment. Die Bayern stehen in der Poleposition.

    Die neue E-Klasse von Mercedes

    Foto © MercedesDie neue E-Klasse von Mercedes

    Sie sind eine Macht in ihrem Segment. Japaner, Franzosen, Italiener – alle haben es versucht, geschafft hat es keiner: An BMW, Audi und Mercedes führt kein Weg vorbei.

    Fette Gewinne

    Die drei Hersteller aus Deutschland teilen sich den Premium-Markt mehr oder weniger auf. Und die renommierten Autobauer aus Stuttgart, München und Ingolstadt zählen aktuell auch zu den großen Gewinnern, segeln von einer Rekordmarke zur anderen und schreiben dank der hohen Nachfrage in Asien und den USA allesamt fette Gewinne.

    In diesen beiden großen Absatzmärkten wird in den nächsten Jahren auch die endgültige Entscheidung im Dreikampf um die Marktführerschaft im Premium-Segment fallen. Anspruch darauf erheben alle drei Vorstandschefs, und zwar unmissverständlich. Derzeit hat BMW die Poleposition inne, dahinter liegt Audi auf der Lauer, während Mercedes das Drehmoment deutlich erhöhen muss, um im Rennen zu bleiben.

    BMW hat sich mit einer klugen Modell- und Designpolitik und einer effizienten Expansionsstrategie in allen Wachstumsmärkten extrem gut aufgestellt. Mit einem Plus von zwölf Prozent legte Audi im Vorjahr am stärksten zu, auf dem Schlüsselmarkt China verkaufen die Ingolstädter mehr Autos als BMW und Mercedes. Allerdings muss Audi dringend beim Design nachschärfen, dazu könnte sich künftig Porsche als Feind im eigenen Haus erweisen.

    Mercedes verlor

    Am meisten muss sich Mercedes anstrengen. Über Jahrzehnte die uneingeschränkte Leitmarke, verloren die Sterndeuter zuletzt arg an Boden. Vor allem in China fahren die Stuttgarter hinterher. Ein Milliarden-Investitionsprogramm, frische Produkte (A- und E-Klasse, CLA, S-Klasse) und ein Imagewandel sollen den Stern wieder zum Strahlen bringen.

    Bis 2020 soll der Absatz auf 2,6 Millionen verdoppelt werden.

    GERHARD NÖHRER

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