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    Zuletzt aktualisiert: 30.01.2013 um 12:30 UhrKommentare

    2012 mehr Geisterfahrer

    Die Zahl der Geisterfahrer ist im vergangenen Jahr leicht gestiegen. 392 Mal wurde im Radio vor Gegenverkehr auf der Autobahn gewarnt. Die Steiermark landet bei der Zahl der Warnungen auf Platz zwei, das stärkste Wachstum hat Kärnten.

    Foto © AP

    Nicht weniger als 392 Mal wurde im Vorjahr von Ö3 vor Geisterfahrern gewarnt. Das entspricht einer Steigerung von sieben Prozent gegenüber 2011, was auf dem Niveau der Jahre 2009 und 2010, aber weit unter dem Rekordwert (2004: 550) liegt. Laut der am Mittwoch veröffentlichten Ö3-Geisterfahrerstatistik ereignete sich im Vorjahr glücklicherweise kein einziger tödlicher Geisterfahrerunfall.

    Im Juli verirrten sich mit 50 Meldungen die meisten Fahrer auf die falsche Seite einer Autobahn oder Schnellstraße, im Mai hingegen mit 22 Geisterfahrern die wenigsten. Im Bundesländerranking führt zum fünften Mal in Folge Niederösterreich, dahinter folgen die Steiermark und Tirol. Am Ende der Reihung liegt wie gewohnt das Burgenland. Den stärksten Zuwachs an Meldungen verzeichnete Kärnten, nahezu halbiert haben sich hingegen jene in Salzburg.

    Größter Zuwachs in Kärnten

    Den stärksten Zuwachs an Geisterfahrern gab es in Kärnten. Mit 46 Meldungen hat sich die Zahl fast verdoppelt. In der Steiermark sind vergangenes Jahr 90 Autofahrer falsch aufgefahren. Den deutlichsten Zuwachs hatte hier der Streckenabschnitt zwischen dem Bosrucktunnel und St. Michael. In Kärnten ist die A2 im Lavanttal am gefährlichsten.

    Die Autobahn mit der größten Häufigkeit an Geisterfahrern bleibt die Südautobahn (A2). In Relation zur Länge sind auf der Mühlkreisautobahn (A7) die meisten unterwegs. Das am stärksten betroffene Teilstück ist die Inntalautobahn (A12) im Abschnitt „Tiroler Unterland“ zwischen Innsbruck-Ost und Kufstein mit 19 Meldungen.

    Wann muss am öftesten gewarnt werden? Hier sticht der Samstag mit 80 Meldungen hervor, während an Montagen mit 44 nur halb so viele Geisterfahrer unterwegs sind. Die „gefährlichste“ Tageszeit ist der frühe Abend (18.00 bis 21.00 Uhr).

    Am meisten zu tun hatte man bei Ö3 am 20. Juni und am 20. September, als man vor jeweils sechs Geisterfahrern warnen musste. Quelle ist zu mehr als 90 Prozent die Polizei, der Rest stammt von Autofahrern, die direkt beim Radiosender anrufen.


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