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    Zuletzt aktualisiert: 21.10.2012 um 21:06 UhrKommentare

    Fit in den Winter starten

    Damit Autofahrer beim ersten Schnee keine bösen Überraschungen erleben, gilt es schon jetzt, die Autos winterfit zu machen. Batterie, Reifen, Ausrüstung wollen geprüft sein.

    Wer sein Auto bis jetzt noch nicht fit für den Winter gemacht hat, sollte sich beeilen. Bei Schnee, Matsch und eisigen Temperaturen ist es zu spät

    Foto © KLZ / FuchsWer sein Auto bis jetzt noch nicht fit für den Winter gemacht hat, sollte sich beeilen. Bei Schnee, Matsch und eisigen Temperaturen ist es zu spät

    Vom schönen Herbstwetter sollte man sich nicht täuschen lassen. Der erste Schnee könnte schon bald fallen - und dann sollten die Autoreifen bereits am Auto stecken und nicht mehr im Keller oder Reifendepot liegen. Damit im Winter auch das Auto nicht im Schnee liegen bleibt, geben ÖAMTC und ARBÖ Tipps, wie Autofahrer ihre Autos winterfit machen können.

    1. Flüssigkeiten warten: Der Scheibenreiniger muss frostschutzsicher sein. "Am besten füllt man den leer gesprühten Tank mit einem fertigen Frostschutzmittel-Gemisch auf", rät Steffan Kerbl, Leiter der ÖAMTC-Testabteilung. Wer erst kürzlich den Tank aufgefüllt hat, sollte ihn jetzt mit konzentriertem Frostschutzmittel auffüllen.

    Wichtig ist auch, das Kühlmittel für den Motor kontrollieren zu lassen. Kerbl: "Das Mittel ist zwar frostbeständig, der Schutz baut sich über die Jahre jedoch ab und das Mittel verdickt." Dadurch könne es im Winter bei Temperaturen von minus zehn bis 15 Grad Celsius zu einer Überhitzung des Motors kommen - laut Kerbl der "Worst Case" für jedes Auto. Autos, die regelmäßig beim Service sind, seien diesbezüglich ohnehin gewartet.

    2. Batterie: Die Autobatterie hat es im Winter besonders schwer. "Am liebsten würde sie einen Winterschlaf halten, stattdessen wird sie besonders beansprucht", schmunzelt Kerbl. Das größte Problem: "Im Sommer stirbt die Batterie langsam, im Winter merkt man es dann."

    Anfällig dafür, dass der Batterie im Winter das Licht ausgeht, seien Dieselfahrzeuge. Also: Batterie rechtzeitig vor dem ersten Kälteschock überprüfen lassen.

    3. Beleuchtung: Sie muss immer intakt sein, im Winter, bei Dämmerung und Schneefall, ist es jedoch besonders wichtig, dass jedes Lämpchen auch wirklich leuchtet.

    4. Ausstattung: Eiskratzer mit Metall- und Gummilippe, Schneebesen mit Stiel, Handschuhe und auch ein Enteisungsspray gehören im Winter in jedes Auto. Thermomatten tun gute Dienste bei Schneefall und Nieselregen, besonders bei Autos, die im Freien stehen. Tipp vom Techniker: "Den Türschlossenteiser nicht im Auto aufbewahren, dort nützt er nichts."

    5. Reifen: Rechtzeitig Reifen wechseln! "Schon jetzt beträgt die Wartezeit auf einen Termin eine Woche", gibt Ernst Jaritz von "Auto Jolly" in Unterpremstätten zu bedenken. Auch seien die Lager mit neuen Reifen jetzt noch voll, die Auswahl groß. Im Übrigen habe sich die Disziplin bei den Kunden in den letzten Jahren verbessert. "Es kommen nicht mehr alle beim ersten Schneefall." Wenngleich dieser nach wie vor ein einschneidendes Erlebnis für Reifenhändler sei. Damit er das nicht auch für Autofahrer wird: Auto jetzt winterfit machen!

    ALICE SAMEC

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