Fahren ohne Gurt: Schon 26 Todesopfer
Möglicherweise habe die schockierende Zahl mit einem falschen Sicherheitsgefühl zu tun, das die vielen Features wie Airbags und Fahrassistenzsysteme den Menschen vermitteln, warnen Experten. Sehr oft sind auch Kinder ungesichert.

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"Gurte retten leben" - der Slogan ist wohl bekannt, doch nicht immer wird er befolgt. Seit Jahresbeginn (bis 31. Mai) sind in Österreich laut einer ÖAMTC-Aussendung vom Montag bereits 26 Personen, die nicht angegurtet waren, im Straßenverkehr ums Leben gekommen. Im Vergleichszeitraum 2011 waren es laut Innenministerium 19.
Möglicherweise habe dies mit einem falschen Sicherheitsgefühl zu tun, das die vielen Features wie Airbags und Fahrassistenzsysteme den Menschen vermitteln, meinte ÖAMTC-Verkehrspsychologin Marion Seidenberger. "Erschreckend ist vor allem, wie häufig Kinder ungesichert im Auto sitzen". Laut einer aktuellen Erhebung sind dies 16 Prozent der Buben und Mädchen.













