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    Zuletzt aktualisiert: 02.04.2012 um 12:04 UhrKommentare

    Sprit ist so teuer wie nie zuvor

    Monatsdurchschnitte von 1,464 Euro für Eurosuper und 1,422 Euro für Diesel machten das Tanken im März 2012 teuer wie niemals zuvor. Doch nicht nur die Autofahrer stöhnen: Steigende Spritpreise könnten laut Experten das Wirtschaftswachstum gefährden.

    Die steigenden Benzinpreise ärgern nicht nur Autofahrer

    Foto © Silencefoto - Fotolia.comDie steigenden Benzinpreise ärgern nicht nur Autofahrer

    Die Allzeitrekordpreise für Eurosuper aus den Jahren 2008 und 2011 wurden vor wenigen Tagen pulverisiert. Vergleicht man die Durchschnittspreise vom März 2012 mit den restlichen Monatsdurchschnitten, tankte Österreich nie teurer, so der ARBÖ.

    Höchstwerte noch übertroffen

    "Mit Monatsdurchschnitten von 1,464 Euro für Eurosuper und 1,422 Euro für Diesel ist der März 2012 der teuerste Tankmonat aller Zeiten", so ARBÖ-Sprecher Tom Woitsch. Nicht einmal im Juli des Krisenjahres 2008 und im Mai 2011 (letzter Allzeitrekord bei Eurosuper) wurde teurer getankt. Im Juli des Jahres 2008 tankte man in Österreich Eurosuper für 1,314 Euro pro Liter und Diesel für 1,396 Euro pro Liter im Schnitt.

    Fotoserie: Spartipps für billiges Tanken

    Vergangenes Jahr im Mai, als die Krisen in Ägypten und Libyen die Autofahrer an der Tankstelle in die Knie zwangen wurden durchschnittlich für Eurosuper 1,408 und für Diesel 1,327 Euro pro Liter verlangt. Der März 2012 war somit der teuerste Tankmonat bisher. Auch für die Osterferien sieht die Prognose düster aus: "Eine Auswertung der Sonntags-Preise ergab, dass sich über das Wochenende die Preise kaum veränderten. Eurosuper kostete mit 1,490 Euro pro Liter sogar um 0,4 Cent mehr, als noch am Donnerstag, vor Start der Osterferien", so der ARBÖ-Experte.

    Weiter steigende Benzinpreise könnten nach Ansicht des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK) das Wirtschaftswachstum gefährden. "Bei zwei Euro an der Preistafel fängt die Konjunktur an zu knirschen", sagte DIHK-Präsident Hans-Heinrich Driftmann der "Bild"-Zeitung (Montag-Ausgabe). Hohe Anschaffungskosten für Energie und Rohstoffe seien für die Wirtschaft das "Geschäftsrisiko Nummer eins". Für den Fall, dass die Benzinpreise sich langfristig auf dem hohen Niveau einpendeln, fordert der DIHK-Präsident von der Bundesregierung eine Begrenzung der Energiesteuern, um die Wirtschaft und die Kaufkraft der Verbraucher zu unterstützen.

    Für durchaus angemessen"

    In der Union scheint die Front totaler Ablehnung gegen eine höhere Pendlerpauschale zur Entlastung der von den Rekordpreisen gebeutelten Autofahrer zu bröckeln. "Ich halte eine Erhöhung von zehn Cent pro Kilometer für durchaus angemessen", sagte der CDU-Politiker Karl-Josef Laumann der "Rheinischen Post" (Montag-Ausgabe). Schließlich müssten die Menschen für den Weg zum Job immer mehr Geld aufbringen, um überhaupt arbeiten und Steuern zahlen zu können.

    Derzeit beträgt die Steuervergünstigung in Deutschland 30 Cent pro Kilometer.


    Fakten

    Der Marktpreis für Erdöl wandert nach oben: Ein Fass der Marke Brent - die für Europa maßgeblich ist - liegt seit Wochen über 120 Dollar. Die Folgen spürt die Industrie, weil die Produktionskosten durch den teuren Energienachschub steigen, wodurch wiederum die Inflation angetrieben wird.

    Grafik

    Grafik © KLZ

    Grafik vergrößernWer verdient am teuren Sprit?Grafik © KLZ

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