Toyota Hilux: Es kann nur einen geben
Diesem legendären Pick-up haftet der Nimbus der Unverwüstlichkeit an und auch größenmäßig zeigt er den SUV-Posern, wo der Hammer hängt: Toyota Hilux.

Foto © tOYOTA
Seit die Kollegen von der britischen TV-Show Top Gear vergeblich versucht haben, einem Hilux den Garaus zu machen (er überstand sogar die Sprengung eines Hochhauses - obwohl er darauf parkte), weiß man, mit welchem Kaliber man es beim Toyota zu tun hat.
Dem Pick-up haftet der Nimbus der Unverwüstlichkeit an und auch größenmäßig zeigt er den SUV-Posern, wo der Hammer hängt. Was deren Ego genauso knittert wie das Wissen, dass man sie jederzeit ohne Probleme trotz angezogener Handbremse abschleppen kann, wenn man die Untersetzung reinwuchtet. Der Diesel ist bärenstark, die Doppelkabine großzügig, robust und für so ein Raubein gar nicht uncharmant. Aber für solche Oberflächlichkeiten hat der Hilux wenig Sinn, mit Randstein-Rodeo ist er heillos unterfordert, umso schlechter die Straße, desto wohler fühlt er sich.
Also an die Arbeit - denn so viel Auto will schließlich beschäftigt werden.
Toyota Hilux 3.0 D-4D. 171 PS, 343 Nm von 1400-3400 U/min, 7,7 l/100 km, 203 CO2/km, 5260/1835/1860 mm L/B/H. Ab 35.760 Euro.
















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