Mercedes stellt seine Kompaktklasse radikal um
Passend zum Genre verzichtet Mercedes beim Design auf Experimente - der Innenraum hat es dagegen in sich: Bei A- und B-Klasse tut sich einiges.

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Von der A-Klasse bleibt ab 2012 nur der Name übrig, das neue Modell wird ein sportlicher Gegner für Audi A3 und Co. Die neue B-Klasse gibt dagegen den Pragmatiker: Die neue Generation hat sich zum Kompaktvan entwickelt.
Passend zum Genre verzichtet das Design auf Experimente und fällt eher unspektakulär aus. Der Innenraum hat es dagegen in sich: große Lüftungsdüsen, indirekte Beleuchtung, ein stehender Flachbildschirm, belederte Oberflächen und offenporiges Holz.
Da spielt die Musi, in der Oberklasse von Mercedes sieht es nicht viel anders aus, aber bei den Kompakten findet man so viel Design und Qualität sonst nicht. Nur die Ablageboxen zwischen den Sitzen wirken nicht hochwertig.
Beim Ladevolumen stellt die B-Klasse keine Van-Rekorde auf, bietet aber gute 488-1.545 Liter Kofferraumvolumen und bei umgelegten Fondsitzen eine große, ebene Ladefläche.













