Zweierbeziehung mit dem Mini Cabrio
Das Mini Coupé hält sein foliertes Hinterteil bereits vor der Premiere auf der Frankfurter IAA im September frech in die Kamera.

Foto © Mini
Es gibt Erlkönige, die sich nicht nur sehen lassen können, sondern auch gesehen werden wollen: Das Mini Coupé hält sein foliertes Hinterteil bereits vor der Premiere auf der Frankfurter IAA im September frech in die Kamera.
Zwar tut das psychedelische Spiralenmuster das Seine, aber dass sich die Helmdach-Kreation sehen lassen kann, steht fest. Böse Zungen behaupten, dass ein Mini (vom Countryman abgesehen) ohnehin nie als echter Viersitzer durchgegangen ist. Beim Coupé erübrigt sich die Diskussion, da geht es nur um zwei. Und die können sich über Platzmangel nicht beschweren.
Außerdem wurde an den Stellschrauben der Sportlichkeit gedreht: steifere Karosserie, niedrigerer Schwerpunkt, mehr Gewicht auf der Antriebsachse. Heißt: Das Coupé schlägt Haken wie ein Hase auf der Flucht, in drei Eskalationsstufen, je näher am John Cooper Works, desto schärfer.
Freut auch das Spoiler-Bürzelchen, das sich ab 80 km/h gegen den Wind stemmt.
Features
Fakten
Gokart-Feeling mit mehr Gewicht auf der Vorderachse und steiferer Karosserie. Fahrstabilitätsregelung serienmäßig, Traktionsmodus und elektronische Differenzialsperre optional (Serie bei JCW).
Durchaus kurios: Dank der großen Heckklappe hat das Coupé mit 280 Litern den größten Kofferraum aller Klein-Minis zu bieten. Sogar mit Durchreiche aus dem Fond.
Marktstart: Oktober, Preise: Stehen noch nicht fest, Motoren: Benziner: Cooper mit 122 PS, Cooper S mit 184 PS, John Cooper Works 211 PS. Diesel: Cooper SD mit 143 PS.













