Baustellen verzögern Anfahrt zum GTI-Treffen
Gegenverkehrsbereiche, Tunnelinstandsetzungsarbeiten und Fahrbahneinengungen erschweren die Anfahrt nach Reifnitz - da heißt es, Zeit und Kosten sparen mit Gratisparkplätzen in Klagenfurt.

Foto © Werner KoscherSo einiges will nach Reifnitz rollen...
Die rund 120.000 Teilnehmer werden besonders am Mittwoch und Samstag bei den direkten Zu- und Abfahrten für Staus rund um den Wörthersee sorgen. Um den Besuchern perfekte Pannenhilfe anbieten zu können, verdoppelt der ÖAMTC seine gelbe Flotte vor Ort.
Tauernautobahn
Auf der Tauernautobahn (A10) reiht sich eine Baustelle an die andere. ÖAMTC-Verkehrsexperte Dieter Campregher rät den Besuchern, einen entsprechenden Zeitpolster einzuplanen, denn "mehr als ein Viertel der Strecke von Salzburg bis Villach wird derzeit saniert". Als besonders kritisch beurteilt Campregher den 17 Kilometer langen Abschnitt zwischen Paß Lueg und Lammertal, in dem Tunnelsanierungen durchgeführt werden.
Aber auch Autofahrer, die aus dem Großraum Wien nach Reifnitz anreisen, müssen mit Verzögerungen rechnen. "Auf der Süd Autobahn (A2) ist vor allem der knapp zehn Kilometer lange Gegenverkehrsbereich zwischen Laßnitzhöhe und Graz relevant", so der ÖAMTC-Sprecher.
Ortseinfahren gesperrt
Die Ortseinfahrten von Reifnitz sind für die Auto News 2010 ab Mittwoch 7 Uhr bis Samstag 20 Uhr gesperrt. Für die Zufahrt zum Veranstaltungsgelände wird eine Einfahrtsgenehmigung benötigt. Staus erwartet der ÖAMTC vor der Verkaufstelle für Tagestickets auf der A2-Abfahrt Klagenfurt Minimundus. In weiterer Folge wird es auf der Kärntner Straße (B83), der Wörthersee Süduferstraße (L96) und der Keutschacher Straße (L97) nur sehr zäh vorangehen.
Der ÖAMTC gibt Tipps: Die Parkplätze rund um das Veranstaltungsgelände sind kostenpflichtig. Im Stadtgebiet von Klagenfurt gibt es gratis Parkmöglichkeiten, die im Stundentakt von Shuttle-Bussen nach und von Reifnitz angefahren werden. Eine weitere - durchaus reizvolle - Möglichkeit, das Spektakel ohne Staustress zu genießen, besteht darin, sein Auto in einem anderen Ort am See abzustellen, und das letzte Stück zu Wasser per Wörtherseeschifffahrt zurückzulegen.
















