Magna für Kia, List für Audi
Die Österreicher mischen heuer in Genf kräftig mit.

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Nach drei starken Auftritten als Automobilhersteller legt KTM-Chef Stefan Pierer zwar diesmal eine Zwangspause ein. Doch der diesjährige österreichische Beitrag in Sachen Sportwagen ist um keinen Hauch unspektakulärer. Und stammt ebenfalls von einem Steirer: Erwin Himmel, der frühere Chefstylist des Volkswagen Design Centers, lässt in Genf die legendäre spanische Luxusmarke Hispano Suiza aufleben und sorgt mit der Weltpremiere eines 900 PS starken Sportcoupes für Aufsehen.
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Kraftvoll mit einem eigenen Stand präsentiert sich erneut Magna und stellte sich als neues Kompetenzzentrum für Elektromobilität ins Rampenlicht. Der Mini Countryman, der Weltpremiere feiert, wird in Graz gebaut. Und auch bei den Koreanern hat Magna jetzt einen starken Fuß in der Tür, entwickelten sie doch den Allrad für den neuen Kia Sportage und bauen künftig für den Hyundai-Konzern die Komponenten (400.000 Stück pro Jahr) vor Ort in Korea.
Und seine Motorenkompetenz beweist erneut AVL List bei Audi. Die Grazer Spezialisten entwickelten für die Elektroversion des Audi A1 (E-Tron) einen Einscheiben-Wankelmotor mit einer Leistung von 15 Kilowatt, der als Range-Extender den Akku während der Fahrt auflädt.
















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