Weltgrößter Autobauer rechnet mit Einbrüchen
Toyota bereitet sich für 2010 auf schwachen oder sogar rückläufigen Absatz vor. 2009 sei Nachfrage nur auf Grund staatlicher Förderungen wie der Abwrackprämie nicht eingebrochen.

Foto © APPessimistische Zukunftsprognose bei Toyota
Der weltgrößte Autohersteller Toyota rechnet im kommenden Jahr in Europa mit einem konstant schwachen oder sogar rückläufigen Absatz. Die natürliche Nachfrage ohne die staatlichen Förderungen sei ziemlich schlecht, sagte Toyotas Europa-Chef Tadashi Arashima am Montag im Vorfeld der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA). Die Frage sei, wie schnell diese wieder zurückkomme. Er sei diesbezüglich nicht optimistisch. Die Nachfrage in diesem Jahr sei durch Hilfen wie die Abwrackprämien verzerrt worden.
Autosalon in Frankfurt
Arashima kündigte an, sich mit anderen Autobauern bei den Regierungen für ein stufenweises Zurückfahren staatlicher Hilfsprogramme einzusetzen. Auf diese Weise könne ein abruptes Einbrechen der Nachfrage verhindert werden, sagte er. Toyota stellt bei der IAA vom 17. bis 27. September unter anderem die Plug-In-Version seines Hybrid-Autos Prius vor.













