Mini zeigt Coupé-Studie auf der IAA
Gerade einmal 1,36 Meter hoch - dafür mit einem 1,6 Liter großen Turbo-Benziner mit 211 PS ist der Vorbote einer möglichen zusätzlichen Baureihe.

Foto © MiniEs geht noch kleiner als nur "Mini"...
Mini lotet eine Erweiterung der Modellpalette aus: Als Vorboten einer möglichen zusätzlichen Baureihe zeigt die britische BMW-Tochter auf der Internationalen Automobilausstellung (IAA) in Frankfurt/Main (17. bis 27. September) den Entwurf eines sportlichen Coupés. Der Zweisitzer ist vier Zentimeter flacher als der konventionelle Mini und hat eine Heckklappe, die weit ins Dach reicht.
So fasst der 1,36 Meter hohe Sportwagen immerhin bis zu 250 Liter Gepäck, sagte Designchef Gert Hildebrand in München. Bis zur Gürtellinie allerdings sei das Fahrzeug mit dem normalen Mini identisch. Das gelte auch für weite Teile des Interieurs, in dem die Bayern nur mit neuen Farben und Bezugstoffen spielen. Selbst die Antriebstechnik ist bekannt: Der 1,6 Liter große Turbo-Benziner mit 155 kW/211 PS stammt aus dem Mini John Cooper Works.
Zwar gibt es offiziell noch keine Aussage zur Zukunft der Studie. Doch die große Nähe zum konventionellen Mini ist ein Indiz für die guten Chancen auf eine Serienfertigung - zumal Mini für jedes Jahr ein neues Modell versprochen hat und nach dem Crossover-Konzept für 2010 keine weitere Premiere mehr in der Pipeline ist. Beim Coupé wird es allerdings nicht bleiben. Auf der IAA will Mini eine zweite Variante der Studie als Roadster mit Stoffverdeck zeigen.
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IAA
Internationale Automobil-ausstellung (IAA) in Frankfurt/Main (17. bis 27. September).














